RS Bvwg 2015/7/13 G313 2102922-1

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 13.07.2015
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Rechtssatznummer

1

Entscheidungsdatum

13.07.2015

Norm

FPG §67
FPG §69 Abs2
  1. FPG § 67 heute
  2. FPG § 67 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026
  3. FPG § 67 gültig von 01.11.2017 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2017
  4. FPG § 67 gültig von 01.11.2017 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 84/2017
  5. FPG § 67 gültig von 01.01.2014 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  6. FPG § 67 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2011
  7. FPG § 67 gültig von 01.01.2010 bis 30.06.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2009
  8. FPG § 67 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2009
  1. FPG § 69 heute
  2. FPG § 69 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026
  3. FPG § 69 gültig von 20.07.2015 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/2015
  4. FPG § 69 gültig von 01.01.2014 bis 19.07.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  5. FPG § 69 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2011
  6. FPG § 69 gültig von 01.01.2006 bis 30.06.2011

Rechtssatz

Rechtssatz 1

Vorab ist anzumerken, dass der Beurteilung der belangten Behörde, dass das Aufenthaltsverbot nach wie vor notwendig sei, um eine Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, die durch einen Aufenthalt des BF in Österreich entstehen würde, im Ergebnis zu folgen ist, die belangte Behörde ihre Einschätzung allerdings auf eine in casu nicht anzuwendende Rechtsgrundlage (§ 60 Abs. 1 und 2 FPG) gestützt hat, da der Antrag auf Aufhebung des Aufenthaltsverbotes richtigerweise nach § 69 Abs. 2 FPG zu prüfen war, der wiederum einen Rückgriff auf die in § 67 FPG genannten Ermessenskriterien verlangt.Vorab ist anzumerken, dass der Beurteilung der belangten Behörde, dass das Aufenthaltsverbot nach wie vor notwendig sei, um eine Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, die durch einen Aufenthalt des BF in Österreich entstehen würde, im Ergebnis zu folgen ist, die belangte Behörde ihre Einschätzung allerdings auf eine in casu nicht anzuwendende Rechtsgrundlage (Paragraph 60, Absatz eins und 2 FPG) gestützt hat, da der Antrag auf Aufhebung des Aufenthaltsverbotes richtigerweise nach Paragraph 69, Absatz 2, FPG zu prüfen war, der wiederum einen Rückgriff auf die in Paragraph 67, FPG genannten Ermessenskriterien verlangt.

Schlagworte

Aufhebung Aufenthaltsverbot, Ermessenskriterien

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:BVWG:2015:G313.2102922.1.01

Zuletzt aktualisiert am

16.03.2016
Quelle: Bundesverwaltungsgericht BVwg, https://www.bvwg.gv.at
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