TE Bvwg Beschluss 2022/5/16 W240 2246842-1

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Veröffentlicht am 16.05.2022
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Entscheidungsdatum

16.05.2022

Norm

AsylG 2005 §35
VwGG §61 Abs2
  1. AsylG 2005 § 35 gültig von 01.09.2018 bis 11.06.2026 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 39/2026
  2. AsylG 2005 § 35 gültig von 01.11.2017 bis 31.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2017
  3. AsylG 2005 § 35 gültig von 01.11.2017 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 84/2017
  4. AsylG 2005 § 35 gültig von 01.06.2016 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2016
  5. AsylG 2005 § 35 gültig von 01.01.2014 bis 31.05.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2013
  6. AsylG 2005 § 35 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  7. AsylG 2005 § 35 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2009
  8. AsylG 2005 § 35 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2009
  1. VwGG § 61 heute
  2. VwGG § 61 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  3. VwGG § 61 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 61 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 61 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 61 gültig von 22.07.1995 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 470/1995
  7. VwGG § 61 gültig von 05.01.1985 bis 21.07.1995

Spruch


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1.       W240 2246844-1/4E

2.       W240 2246842-1/4E

BESCHLUSS

Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Mag. FEICHTER über den Antrag von 1. XXXX , geb. XXXX und 2. XXXX , geb. XXXX , zur Erhebung einer ordentlichen Revision gegen das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes vom 24.03.2022, Zlen. 1. W240 2246844-1/2E, 2. W240 2246842-1/2E, auf Bewilligung der Verfahrenshilfe beschlossen:Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Mag. FEICHTER über den Antrag von 1. römisch 40 , geb. römisch 40 und 2. römisch 40 , geb. römisch 40 , zur Erhebung einer ordentlichen Revision gegen das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes vom 24.03.2022, Zlen. 1. W240 2246844-1/2E, 2. W240 2246842-1/2E, auf Bewilligung der Verfahrenshilfe beschlossen:

Der Antrag auf Bewilligung der Verfahrenshilfe wird gemäß § 61 Abs. 2 VwGG als verspätet zurückgewiesen.Der Antrag auf Bewilligung der Verfahrenshilfe wird gemäß Paragraph 61, Absatz 2, VwGG als verspätet zurückgewiesen.


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Text


BEGRÜNDUNG:
, BEGRÜNDUNG:

Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Erkenntnis vom 24.03.2022, Zlen. 1. W240 2246844-1/2E, 2. W240 2246842-1/2E, nach Beschwerdevorentscheidung der Österreichischen Botschaft Athen vom 21.07.2021, Zl. Athen-ÖB/KONS/1915/2021, aufgrund des Vorlageantrages der antragstellenden Parteien die Beschwerde gegen den Bescheid der Österreichischen Botschaft Athen vom 04.05.2021, Zl. Athen-ÖB/KONS/0359/2021, gemäß
§ 35 Abs. 1 AsylG idgF als unbegründet abgewiesen und die Beschwerdevorentscheidung bestätigt. Die Revision wurde gemäß Art. 133 Abs. 4 des B-VG für zulässig erklärt. Das genannte Erkenntnis wurde dem Vertreter der antragstellenden Parteien am 28.03.2022 mittels RSb zugestellt. Die Revisionsfrist endete daher mit 09.05.2022.
Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Erkenntnis vom 24.03.2022, Zlen. 1. W240 2246844-1/2E, 2. W240 2246842-1/2E, nach Beschwerdevorentscheidung der Österreichischen Botschaft Athen vom 21.07.2021, Zl. Athen-ÖB/KONS/1915/2021, aufgrund des Vorlageantrages der antragstellenden Parteien die Beschwerde gegen den Bescheid der Österreichischen Botschaft Athen vom 04.05.2021, Zl. Athen-ÖB/KONS/0359/2021, gemäß , Paragraph 35, Absatz eins, AsylG idgF als unbegründet abgewiesen und die Beschwerdevorentscheidung bestätigt. Die Revision wurde gemäß Artikel 133, Absatz 4, des B-VG für zulässig erklärt. Das genannte Erkenntnis wurde dem Vertreter der antragstellenden Parteien am 28.03.2022 mittels RSb zugestellt. Die Revisionsfrist endete daher mit 09.05.2022.

Im vorliegenden Fall wurde der Antrag auf Verfahrenshilfe zur Erhebung einer ordentlichen Revision erst am 10.05.2022 per Post aufgegeben und an das Bundesverwaltungsgericht geschickt. Der in weiterer Folge am 12.05.2022 beim Bundesverwaltungsgericht eingelangte Antrag auf Verfahrenshilfe zur Erhebung einer Revision war daher als verspätet eingebracht anzusehen.

Die Revision, die die Antragsteller zu erheben beabsichtigen, wäre daher wegen Versäumung der Revisionsfrist gemäß § 30a Abs. 1 VwGG zurückzuweisen, weshalb spruchgemäß zu entscheiden war. Die Revision, die die Antragsteller zu erheben beabsichtigen, wäre daher wegen Versäumung der Revisionsfrist gemäß Paragraph 30 a, Absatz eins, VwGG zurückzuweisen, weshalb spruchgemäß zu entscheiden war.

Schlagworte

ordentliche Revision Revisionsfrist Verfahrenshilfeantrag Verspätung Zurückweisung

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:BVWG:2022:W240.2246842.1.01

Im RIS seit

18.07.2022

Zuletzt aktualisiert am

18.07.2022
Quelle: Bundesverwaltungsgericht BVwg, https://www.bvwg.gv.at
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