Entscheidungsdatum
06.10.2023Norm
Ausstellung von Behindertenpässen und von Parkausweisen §1Spruch
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G304 2267584-1/15E
G304 2267587-1/15E
G304 2267587-1/15E,
GEKÜRZTE AUSFERTIGUNG DES AM 21.09.2023 MÜNDLICH VERKÜNDETEN ERKENNTNISSES
IM NAMEN DER REPUBLIK!
Das Bundesverwaltungsgericht erkennt durch die Richterin Mag. Beatrix LEHNER als Vorsitzende sowie den Richter Ing. Mag. Franz SANDRIESSER und den fachkundigen Laienrichter Herr Franz KLOPF als Beisitzer über die Beschwerden von XXXX , geb. XXXX , vertreten durch die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Steiermark, gegen den Bescheid des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Steiermark, OB: XXXX , vom 16.01.2023, wonach der Grad der Behinderung 60 von Hundert beträgt, und gegen den Bescheid vom 08.02.2023, OB: XXXX , wonach die Voraussetzungen für die Vornahme der Zusatzeintragung „Öffentliche Verkehrsmittel unzumutbar“ nicht vorliegen, zu Recht:Das Bundesverwaltungsgericht erkennt durch die Richterin Mag. Beatrix LEHNER als Vorsitzende sowie den Richter Ing. Mag. Franz SANDRIESSER und den fachkundigen Laienrichter Herr Franz KLOPF als Beisitzer über die Beschwerden von römisch 40 , geb. römisch 40 , vertreten durch die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Steiermark, gegen den Bescheid des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Steiermark, OB: römisch 40 , vom 16.01.2023, wonach der Grad der Behinderung 60 von Hundert beträgt, und gegen den Bescheid vom 08.02.2023, OB: römisch 40 , wonach die Voraussetzungen für die Vornahme der Zusatzeintragung „Öffentliche Verkehrsmittel unzumutbar“ nicht vorliegen, zu Recht:
A)
I. Der Beschwerde hinsichtlich des festgestellten Grades der Behinderung wird stattgeben und der Grad der Behinderung mit 21.09.2023 mit 70 (siebzig) von Hundert festgestellt.römisch eins. Der Beschwerde hinsichtlich des festgestellten Grades der Behinderung wird stattgeben und der Grad der Behinderung mit 21.09.2023 mit 70 (siebzig) von Hundert festgestellt.
II. Die Beschwerde hinsichtlich des Bescheides über den Antrag auf Vornahme der Zusatzeintragung „Öffentliche Verkehrsmittel unzumutbar“ wird als unbegründet abgewiesen. Die Voraussetzungen für die Vornahme der Zusatzeintragung liegen nicht vor.römisch zwei. Die Beschwerde hinsichtlich des Bescheides über den Antrag auf Vornahme der Zusatzeintragung „Öffentliche Verkehrsmittel unzumutbar“ wird als unbegründet abgewiesen. Die Voraussetzungen für die Vornahme der Zusatzeintragung liegen nicht vor.
B) Die Revision ist gemäß Art. 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig.B) Die Revision ist gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig.
Text
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Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch sowie einen Hinweis auf den Verzicht oder darauf, dass eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 nicht beantragt wurde, zu enthalten.Gemäß Paragraph 29, Absatz 5, Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 aus 2013, idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Absatz 2 a, eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Absatz 4, von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch sowie einen Hinweis auf den Verzicht oder darauf, dass eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Absatz 4, nicht beantragt wurde, zu enthalten.
Diese gekürzte Ausfertigung des nach Schluss der mündlichen Verhandlung am 21.09.2023 verkündeten Erkenntnisses ergeht gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG, da auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof durch die beschwerdeführende Partei / den Rechtsvertreter der beschwerdeführenden Partei am 21.09.2023 ausdrücklich verzichtet wurde.Diese gekürzte Ausfertigung des nach Schluss der mündlichen Verhandlung am 21.09.2023 verkündeten Erkenntnisses ergeht gemäß Paragraph 29, Absatz 5, VwGVG, da auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof durch die beschwerdeführende Partei / den Rechtsvertreter der beschwerdeführenden Partei am 21.09.2023 ausdrücklich verzichtet wurde.
Schlagworte
Behindertenpass gekürzte Ausfertigung Grad der Behinderung öffentliche Verkehrsmittel ZusatzeintragungEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:BVWG:2023:G304.2267584.1.00Im RIS seit
12.12.2023Zuletzt aktualisiert am
12.12.2023