RS Pvak 2025/12/1 A19-PVAB/25

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 01.12.2025
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Norm

PVG §41 Abs1
PVG §3 Abs1
  1. PVG § 41 heute
  2. PVG § 41 gültig ab 01.09.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2025
  3. PVG § 41 gültig von 09.07.2019 bis 31.08.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2019
  4. PVG § 41 gültig von 15.08.2018 bis 08.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 60/2018
  5. PVG § 41 gültig von 18.06.2015 bis 14.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2015
  6. PVG § 41 gültig von 02.08.2014 bis 17.06.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2014
  7. PVG § 41 gültig von 01.01.2014 bis 01.08.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2013
  8. PVG § 41 gültig von 19.08.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  9. PVG § 41 gültig von 01.07.1999 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 127/1999
  10. PVG § 41 gültig von 01.04.1992 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 179/1992
  11. PVG § 41 gültig von 09.07.1975 bis 31.03.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 363/1975
  1. PVG § 3 heute
  2. PVG § 3 gültig ab 19.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  3. PVG § 3 gültig von 17.07.1987 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  4. PVG § 3 gültig von 05.03.1983 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 138/1983

Schlagworte

Zuständigkeit der PVAB

Rechtssatz

Nach § 41 Abs.1 PVG sind antragsberechtigt an die PVAB u.a. Personen, die die Verletzung ihrer Rechte durch gesetzwidrige Geschäftsführung eines PVO behaupten. Verhalten, das durch eine Person, die Mitglied des PVO – hier FA – ist, gesetzt wird, ist nur dann dem PVO zuzurechnen, wenn diesem Verhalten ein Beschluss des Kollegialorganes zu Grunde liegt. Die ist in den angeführten Punkten nicht der Fall. In Ermangelung relevanter Beschlüsse des FA ist es der PVAB nicht möglich, eine Prüfung im Sinne des § 41 Abs.1 PVG vorzunehmen.Nach Paragraph 41, Absatz eins, PVG sind antragsberechtigt an die PVAB u.a. Personen, die die Verletzung ihrer Rechte durch gesetzwidrige Geschäftsführung eines PVO behaupten. Verhalten, das durch eine Person, die Mitglied des PVO – hier FA – ist, gesetzt wird, ist nur dann dem PVO zuzurechnen, wenn diesem Verhalten ein Beschluss des Kollegialorganes zu Grunde liegt. Die ist in den angeführten Punkten nicht der Fall. In Ermangelung relevanter Beschlüsse des FA ist es der PVAB nicht möglich, eine Prüfung im Sinne des Paragraph 41, Absatz eins, PVG vorzunehmen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:PVAB:2025:A19.PVAB.25

Zuletzt aktualisiert am

12.05.2026
Quelle: Personalvertretungsaufsichtsbehörde Pvab, https://www.bundeskanzleramt.gv.at/personalvertretungsaufsichtsbehorde
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