Rechtssatznummer
3Entscheidungsdatum
09.12.2025Norm
AWG 2002 §37Rechtssatz
Parteistellung als Bürgerinitiative im UVP-Genehmigungsverfahren besitzt nie ein Verein, sondern stets nur eine mindestens 200 Personen umfassende Gruppe physischer Personen, die eine Stellungnahme gemäß § 19 Abs 4 UVP-G durch Eintragung in eine Unterschriftenliste unterstützen (Schmelz/Schwarzer, UVP-G-ON2.00, § 19 (Stand 1.7.2024, rdb.at), Rz 188).Parteistellung als Bürgerinitiative im UVP-Genehmigungsverfahren besitzt nie ein Verein, sondern stets nur eine mindestens 200 Personen umfassende Gruppe physischer Personen, die eine Stellungnahme gemäß Paragraph 19, Absatz 4, UVP-G durch Eintragung in eine Unterschriftenliste unterstützen (Schmelz/Schwarzer, UVP-G-ON2.00, Paragraph 19, (Stand 1.7.2024, rdb.at), Rz 188).
Schlagworte
Umweltrecht; Abfallwirtschaft; Projektgenehmigungsverfahren; IPPC-Anlage; Deponie; Baurestmasse; Bürgerinitiative; Nachbar; UVP-Pflicht; Einwendungen; Sachverständigenbeweis; Umweltorganisation; Aarhus Übereinkommen;European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:LVWGNI:2025:LVwG.AV.818.001.2025Zuletzt aktualisiert am
08.05.2026