TE Vwgh Beschluss 2026/2/6 Ra 2026/17/0007

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Veröffentlicht am 06.02.2026
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Index

001 Verwaltungsrecht allgemein
10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)
10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

B-VG Art133 Abs1 Z1
B-VG Art133 Abs6
VwGG §25a
VwRallg
  1. B-VG Art. 133 heute
  2. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 133 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 133 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  5. B-VG Art. 133 gültig von 01.08.2014 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  6. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  9. B-VG Art. 133 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 133 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 133 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. B-VG Art. 133 heute
  2. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 133 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 133 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  5. B-VG Art. 133 gültig von 01.08.2014 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  6. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  9. B-VG Art. 133 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 133 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 133 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. VwGG § 25a heute
  2. VwGG § 25a gültig ab 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2023
  3. VwGG § 25a gültig von 01.01.2017 bis 20.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  4. VwGG § 25a gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident MMag. Maislinger und die Hofräte Mag. Berger und Dr. Hammerl als Richter, unter Mitwirkung der Schriftführerin Dr.in Schimpfhuber, über die Revision der I N, vertreten durch Mag. Stefan Errath, Rechtsanwalt in Wien, gegen das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. September 2025, G310 2307447-1/7E, betreffend eine Angelegenheit nach dem AsylG 2005 und dem FPG (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl), den Beschluss gefasst:

Spruch

Die Revision wird zurückgewiesen.

Begründung

1
Mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts (Verwaltungsgericht) vom 11. September 2025, G310 2307447-1/7E, wurde die Beschwerde der Revisionswerberin, einer serbischen Staatsangehörigen, gegen den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, mit dem ihr Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK gemäß § 55 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I) sowie eine Rückkehrentscheidung gemäß § 52 FPG erlassen (Spruchpunkt II) und gemäß § 52 Abs. 9 FPG festgestellt worden war, dass ihre Abschiebung gemäß § 46 FPG nach Serbien zulässig sei (Spruchpunkt III), sowie gemäß § 55 FPG eine Frist von 14 Tagen für eine freiwillige Ausreise gewährt worden war (Spruchpunkt IV), abgewiesen.Mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts (Verwaltungsgericht) vom 11. September 2025, G310 2307447-1/7E, wurde die Beschwerde der Revisionswerberin, einer serbischen Staatsangehörigen, gegen den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, mit dem ihr Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Artikel 8, EMRK gemäß Paragraph 55, AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt römisch eins) sowie eine Rückkehrentscheidung gemäß Paragraph 52, FPG erlassen (Spruchpunkt römisch zwei) und gemäß Paragraph 52, Absatz 9, FPG festgestellt worden war, dass ihre Abschiebung gemäß Paragraph 46, FPG nach Serbien zulässig sei (Spruchpunkt römisch drei), sowie gemäß Paragraph 55, FPG eine Frist von 14 Tagen für eine freiwillige Ausreise gewährt worden war (Spruchpunkt römisch vier), abgewiesen.
2
Gegen dieses Erkenntnis erhob die Revisionswerberin, vertreten durch einen Verfahrenshelfer, mit Schriftsatz vom 9. Jänner 2026, eingelangt beim Verwaltungsgericht am 10. Jänner 2026, außerordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof. Diese Revision wurde zur hg. Zl. Ra 2025/17/0135 protokolliert.
3
Mit Schriftsatz vom 8. Jänner 2026, eingelangt beim Verwaltungsgericht am 21. Jänner 2026, erhob die Revisionswerberin, vertreten durch einen weiteren Parteienvertreter, die verfahrensgegenständliche Revision.
4
Nach ständiger Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes sind mehrere Revisionen gegen eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtes unzulässig. Somit hat die Revisionswerberin durch die Erhebung der zu Ra 2025/17/0135 protokollierten Revision im vorliegenden Fall ihr Revisionsrecht verbraucht (vgl. VwGH 29.11.2017, Ro 2017/04/0020, mwN; vgl. auch VwGH 12.6.2019, Ra 2019/13/0018, mwN).Nach ständiger Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes sind mehrere Revisionen gegen eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtes unzulässig. Somit hat die Revisionswerberin durch die Erhebung der zu Ra 2025/17/0135 protokollierten Revision im vorliegenden Fall ihr Revisionsrecht verbraucht vergleiche , VwGH 29.11.2017, Ro 2017/04/0020, mwN; vergleiche , auch VwGH 12.6.2019, Ra 2019/13/0018, mwN).
5
Die hier gegenständliche in derselben Rechtssache zweite, später erhobene Revision war daher gemäß § 34 Abs. 1 VwGG ohne weiteres Verfahren zurückzuweisen.Die hier gegenständliche in derselben Rechtssache zweite, später erhobene Revision war daher gemäß Paragraph 34, Absatz eins, VwGG ohne weiteres Verfahren zurückzuweisen.

Wien, am 6. Februar 2026

Schlagworte

Individuelle Normen und Parteienrechte Rechtsanspruch Antragsrecht Anfechtungsrecht VwRallg9/2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2026:RA2026170007.L00

Im RIS seit

10.03.2026

Zuletzt aktualisiert am

20.03.2026
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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