Norm
ABGB §21Rechtssatz
Mangelt einer Person die Prozessfähigkeit, ist dies von der Behörde in jedem Stadium des Verfahrens von Amts wegen wahrzunehmen (vgl. Walter/Mayer a.a.O. RZ 135; Walter/Thienel, Verwaltungsverfahrensgesetze I2, 258; VwSlg 10.079 A; vgl. auch VwGH 30. 1. 1996, 95/11/0151). Mangelnde Prozessunfähigkeit führt grundsätzlich zur Unwirksamkeit verfahrensrechtlicher Akte wie etwa Zustellung von behördlichen Schriftstücken, Erlassung von Bescheiden etc. (VwSlg 8057 A; VwSlgNF 6659 A, 8057 A; vgl. auch VwGH 18. 12. 1959, 470/57; 20. 11. 1991, 91/02/0098, 0099; 30. 4. 1992, 92/02/0003, 0004).Mangelt einer Person die Prozessfähigkeit, ist dies von der Behörde in jedem Stadium des Verfahrens von Amts wegen wahrzunehmen vergleiche Walter/Mayer a.a.O. RZ 135; Walter/Thienel, Verwaltungsverfahrensgesetze I2, 258; VwSlg 10.079 A; vergleiche auch VwGH 30. 1. 1996, 95/11/0151). Mangelnde Prozessunfähigkeit führt grundsätzlich zur Unwirksamkeit verfahrensrechtlicher Akte wie etwa Zustellung von behördlichen Schriftstücken, Erlassung von Bescheiden etc. (VwSlg 8057 A; VwSlgNF 6659 A, 8057 A; vergleiche auch VwGH 18. 12. 1959, 470/57; 20. 11. 1991, 91/02/0098, 0099; 30. 4. 1992, 92/02/0003, 0004).
SW: Prozeßfähigkeit
Dokumentnummer
UBASR_20000321_207_183_0_I_03_99_01