RS Bks 2013/7/23 611.809/0002-BKS/2013

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 23.07.2013
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Norm

ORF-G §36 Abs1
  1. ORF-G § 36 heute
  2. ORF-G § 36 gültig ab 24.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2026
  3. ORF-G § 36 gültig von 01.01.2024 bis 23.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2023
  4. ORF-G § 36 gültig von 01.01.2021 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 150/2020
  5. ORF-G § 36 gültig von 01.08.2014 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/2014
  6. ORF-G § 36 gültig von 01.10.2010 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2010
  7. ORF-G § 36 gültig von 01.08.2004 bis 30.09.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 97/2004
  8. ORF-G § 36 gültig von 01.01.2002 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2001
  9. ORF-G § 36 gültig von 01.04.2001 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 32/2001
  10. ORF-G § 36 gültig von 30.12.2000 bis 31.03.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2000
  11. ORF-G § 36 gültig von 01.01.1999 bis 29.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 1/1999

Leitsatz

Der Berufungswerber hat es verabsäumt darzutun, von welcher Gesetzesverletzung durch den Publikumsrat er ausgeht, auf welchen Zeitraum er sich konkret beziehen wollte und warum er von einer unmittelbaren Schädigung ausgeht. Die Behauptung, dass die „Schädigung (…) in der seit 2004 geübten Kritik an der Unterbrechung der 12:30 Nachrichten im Radio B durch die Kroatischen Nachrichten“ läge und es sei der Berufungswerber „gezwungen, vorher die kroatischen Nachrichten“ zu hören „um die fehlenden Wetter- und Verkehrsmeldungen zu hören“, ist nicht geeignet, Zweifel an der Rechtsrichtigkeit der die Beschwerdelegitimation verneinenden erstinstanzlichen Entscheidung zu begründen.

Zuletzt aktualisiert am

30.08.2013
Quelle: Bundeskommunikationssenat BKS, https://www.ris.bka.gv.at/Bks
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