RS Bks 2013/9/11 611.806/0006-BKS/2013

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 11.09.2013
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Norm

ORF-G §4 Abs5
ORF-G §10 Abs1
ORF-G §10 Abs5
ORF-G §10 Abs6
  1. ORF-G § 4 heute
  2. ORF-G § 4 gültig ab 01.01.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2023
  3. ORF-G § 4 gültig von 09.09.2023 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2023
  4. ORF-G § 4 gültig von 24.12.2020 bis 08.09.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 150/2020
  5. ORF-G § 4 gültig von 01.10.2010 bis 23.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2010
  6. ORF-G § 4 gültig von 01.01.2002 bis 30.09.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2001
  7. ORF-G § 4 gültig von 06.01.1999 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 1/1999
  8. ORF-G § 4 gültig von 29.09.1984 bis 05.01.1999
  1. ORF-G § 10 heute
  2. ORF-G § 10 gültig ab 01.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 150/2020
  3. ORF-G § 10 gültig von 01.10.2010 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2010
  4. ORF-G § 10 gültig von 01.01.2002 bis 30.09.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2001
  5. ORF-G § 10 gültig von 29.09.1984 bis 31.12.2001
  1. ORF-G § 10 heute
  2. ORF-G § 10 gültig ab 01.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 150/2020
  3. ORF-G § 10 gültig von 01.10.2010 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2010
  4. ORF-G § 10 gültig von 01.01.2002 bis 30.09.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2001
  5. ORF-G § 10 gültig von 29.09.1984 bis 31.12.2001
  1. ORF-G § 10 heute
  2. ORF-G § 10 gültig ab 01.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 150/2020
  3. ORF-G § 10 gültig von 01.10.2010 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2010
  4. ORF-G § 10 gültig von 01.01.2002 bis 30.09.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2001
  5. ORF-G § 10 gültig von 29.09.1984 bis 31.12.2001

Leitsatz

Im Hinblick auf die in der Sendung verwendete Wortfolge „eindeutiger Befugnismissbrauch“, welche aus APA-Meldungen stammt, muss angenommen werden, dass die Verwendung dieser wertenden Formulierung durch den ORF – selbst wenn sie im Rahmen des Strafverfahrens nicht ausdrücklich gefallen sein sollte – im Kontext der konkreten Umstände der erstinstanzlichen Verurteilung des Beschwerdeführers – nämlich der Fällung eines Urteils „in einem Zivilprozess ohne anwaltlichen Beistand“ – nicht zu beanstanden ist. Dass es sich hierbei noch um keine „endgültige“ Entscheidung handelt, wird ferner durch den letzten Satz des Berichts („G. hat gegen das Urteil berufen, es ist daher nicht rechtskräftig“) eindeutig klargestellt. Auch der Standpunkt des Beschwerdeführers zum Ergebnis des Strafverfahrens ist daraus (jedenfalls implizit) abzuleiten.

Zuletzt aktualisiert am

17.09.2013
Quelle: Bundeskommunikationssenat BKS, https://www.ris.bka.gv.at/Bks
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