RS Verg 2001/6/5 N-60/00-22a;, N-61/00-22a;, N-62/00-22a;, N-63/00-22a;, N-64/00-22a;, N-65/00-22a;,

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 05.06.2001
beobachten
merken

Norm

BVergG 1997 §106 Abs1
AVG §71 Abs1 Z1
  1. AVG § 71 heute
  2. AVG § 71 gültig ab 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2023
  3. AVG § 71 gültig von 01.01.2014 bis 20.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. AVG § 71 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. AVG § 71 gültig von 01.07.1995 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 471/1995
  6. AVG § 71 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995

Rechtssatz

Wer einer Büroangestellten ohne entsprechender Ausbildung die eigenständige Beurteilung der Frage überlässt, ob eingehende behördliche Poststücke vorzulegen sind oder nicht, handelt grob fahrlässig, weil er jenes Maß an Kontrolle vermissen lässt, welches auch im Geschäftsleben als selbstverständlich vorausgesetzt werden muss.

Entscheidungstexte

  • N-60/00-22a ua
    Entscheidungstext Bundesvergabeamt Bescheid 05.06.2001 N-60/00-22a ua

Schlagworte

Einstweilige Verfügung, Äußerungsfrist für den Auftraggeber, Wiedereinsetzung, grobes Verschulden, kein Überwachungssystem;

Dokumentnummer

VERGR_20010605_N_60_00_22a_01
Quelle: Vergabekontrollbehörden Verg, https://www.ris.bka.gv.at/Verg
Zurück Haftungsausschluss Vernetzungsmöglichkeiten

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten