TE Verg Bescheid 2001/11/8 N-99/01-36

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Veröffentlicht am 08.11.2001
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Norm

AVG §13 Abs7
BVergG §116 Abs5
  1. AVG § 13 heute
  2. AVG § 13 gültig ab 15.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2018
  3. AVG § 13 gültig von 01.01.2012 bis 14.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2011
  4. AVG § 13 gültig von 01.01.2011 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2008
  5. AVG § 13 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2008
  6. AVG § 13 gültig von 01.07.2004 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 10/2004
  7. AVG § 13 gültig von 01.03.2004 bis 30.06.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 10/2004
  8. AVG § 13 gültig von 20.04.2002 bis 29.02.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  9. AVG § 13 gültig von 01.01.2002 bis 19.04.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 137/2001
  10. AVG § 13 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  11. AVG § 13 gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998
  1. BVergG Art. 2 § 116 gültig von 01.09.2002 bis 31.01.2006 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 17/2006

Text

BESCHEID:

Der Senat 4 des Bundesvergabeamtes hat am 8. November 2001 durch den Vorsitzenden Vizepräsidenten des OGH iR Dr. Edgar Reisenleitner und die Beisitzer Dipl.-Ing. Michael Zuzic als Mitglied der Auftraggeberseite und Dr. Johannes Schenk als Mitglied der Auftragnehmerseite im Nachprüfungsverfahren betreffend die Auftragsvergabe "B 311 Pinzgauer Straße, Bauvorhaben "Unterflurtrasse Kirchham", km 50,940 - 52,625" des Auftraggebers Bund, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, dieses vertreten durch das Amt der Salzburger Landesregierung, Landesbaudirektion, Fachabteilung 6/2 Straßenbau, 5010 Salzburg, diese vertreten durch X***, wie

folgt entschieden:

Spruch:

Die mit Bescheid des Bundesvergabeamtes vom 1. Oktober 2001, GZ N-99/01-11, auf Antrag vom 26. September 2001 der A*** AG, vertreten durch Y***, erlassene einstweilige Verfügung, mit der "das Vergabeverfahren "B 311 Pinzgauer Straße, Bauvorhaben "Unterflurtrasse Kirchham", km 50,940 - 52,625" des Auftraggebers Bund, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, dieses vertreten durch das Amt der Salzburger Landesregierung, Landesbaudirektion, Fachabteilung 6/2 Straßenbau, 5010 Salzburg, bis zur Entscheidung des Bundesvergabeamtes über den Antrag auf Nichtigerklärung, längstens jedoch bis zum 28. November 2001, ausgesetzt" wurde, wird aufgehoben.

Rechtsgrundlage: § 116 Abs. 5 BVergGRechtsgrundlage: Paragraph 116, Absatz 5, BVergG

Begründung:

Auf Antrag der A*** AG, vertreten durch Y***, vom 26. September 2001, erließ das Bundesvergabeamt

mit Bescheid 1. Oktober 2001, GZ N-99/01-11, 1, die im Spruch zitierte einstweilige Verfügung.

Mit Schriftsatz vom 7. November 2001 zog die Antragstellerin ihren Nachprüfungsantrag zurück.

Gemäß § 116 Abs. 5 BVergG hat das Bundesvergabeamt eine einstweilige Verfügung von Amts wegen aufzuheben, sobald die Voraussetzungen, die zu ihrer Erlassung geführt haben, weggefallen sind.Gemäß Paragraph 116, Absatz 5, BVergG hat das Bundesvergabeamt eine einstweilige Verfügung von Amts wegen aufzuheben, sobald die Voraussetzungen, die zu ihrer Erlassung geführt haben, weggefallen sind.

Aufgrund der Zurückziehung des Nachprüfungsantrages ist das Nachprüfungsverfahren einzustellen. Damit sind die Voraussetzungen, die zur Erlassung der einstweiligen Verfügung geführt haben, weggefallen und war die einstweilige Verfügung spruchgemäß aufzuheben.

Schlagworte

Nachprüfungsverfahren, Einstellung bei Zurücknahme des Antrags; Einstweilige Verfügung, Aufhebung, Wegfall der Voraussetzungen, neue Tatsachen, nova producta;

Dokumentnummer

VERGT_20011108_N_99_01_36_00
Quelle: Vergabekontrollbehörden Verg, https://www.ris.bka.gv.at/Verg
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