RS Verg 2002/8/26 N-31/02-28

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 26.08.2002
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Norm

BVergG 1997 §115 Abs1
BVergG 1997 §115 Abs5
AVG §39
  1. AVG § 39 heute
  2. AVG § 39 gültig ab 15.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2018
  3. AVG § 39 gültig von 20.04.2002 bis 14.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  4. AVG § 39 gültig von 01.01.1999 bis 19.04.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. AVG § 39 gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998

Rechtssatz

Der dem Nachprüfungsverfahren zugrundeliegende Sachverhalt ist von Amts wegen zu erheben und festzustellen. Sache des Antragstellers ist es aber konkret zu behaupten, welche Kriterien bei der Bewertung der Angebote verletzt wurden. Eine völlig unsubstantiierte Behauptung stellt demnach kein ausreichendes und zu berücksichtigendes Vorbringen dar.

Entscheidungstexte

  • N-31/02-28
    Entscheidungstext Bundesvergabeamt Bescheid 26.08.2002 N-31/02-28

Schlagworte

Nachprüfungsverfahren, Verfahrensgegenstand, Amtswegigkeitsgrundsatz, Antragslegitimation, Antrag, notwendiger Inhalt, Behauptungs- und Bescheinigungslast;

Dokumentnummer

VERGR_20020826_N_31_02_28_02
Quelle: Vergabekontrollbehörden Verg, https://www.ris.bka.gv.at/Verg
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