RS Verg 2002/12/20 N-20/01-31;, N-21/01-19;, N-22/01-11;, N-23/01-14;, F-4/01-36;, F-5/01-13;, F-6/0

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 20.12.2002
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Norm

BVergG 1997 §16 Abs1
BVergG 1997 §55 Abs1
B-VG Art126b Abs5
  1. B-VG Art. 126b heute
  2. B-VG Art. 126b gültig ab 20.10.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/2009
  3. B-VG Art. 126b gültig von 01.01.2004 bis 19.10.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 126b gültig von 04.09.1999 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 194/1999
  5. B-VG Art. 126b gültig von 01.01.1978 bis 03.09.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 539/1977
  6. B-VG Art. 126b gültig von 01.10.1975 bis 31.12.1977 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 409/1975
  7. B-VG Art. 126b gültig von 14.08.1948 bis 30.09.1975 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 143/1948
  8. B-VG Art. 126b gültig von 19.12.1945 bis 13.08.1948 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  9. B-VG Art. 126b gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Rechtssatz

Der Widerruf einer Ausschreibung ist nicht bloß aus zwingenden Gründen zulässig, da vergaberechtlich dem Auftraggeber diesbezüglich nur insofern Grenzen gesetzt sind, als Kraft des auch in der Privatwirtschaftsverwaltung geltenden allgemeinen Gleichheitsgrundsatzes sein Handeln stets sachlich begründet sein muss.

Entscheidungstexte

  • N-20/01-31
    Entscheidungstext Bundesvergabeamt Bescheid 20.12.2002 N-20/01-31

Schlagworte

LKW-Maut, Österreich, Widerruf, Bundesstraßenfinanzierungsgesetz 1996, halboffenes/vollelektronisches Mautsystem, Grundsatz der Gleichbehandlung, Bindungswirkung Spruch/Begründung;

Dokumentnummer

VERGR_20021220_N_20_01_31_04
Quelle: Vergabekontrollbehörden Verg, https://www.ris.bka.gv.at/Verg
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