RS Verg 2006/4/13 N/0009-BVA/06/2006-38

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 13.04.2006
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Norm

BVergG 2002 §105
BVergG 2006 §345 Abs2
  1. BVergG 2006 § 345 gültig von 27.02.2016 bis 20.08.2018 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 65/2018
  2. BVergG 2006 § 345 gültig von 12.07.2013 bis 26.02.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2013
  3. BVergG 2006 § 345 gültig von 24.05.2012 bis 11.07.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2012
  4. BVergG 2006 § 345 gültig von 17.02.2012 bis 23.05.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 10/2012
  5. BVergG 2006 § 345 gültig von 05.03.2010 bis 17.02.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2010
  6. BVergG 2006 § 345 gültig von 01.01.2008 bis 04.03.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2008
  7. BVergG 2006 § 345 gültig von 27.11.2007 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2007
  8. BVergG 2006 § 345 gültig von 01.02.2006 bis 26.11.2007

Rechtssatz

Es steht nicht in der Disposition des Auftraggebers, zu entscheiden, nach welcher Rechtslage er ein Vergabeverfahren führt und für welche Entscheidungen insofern die Möglichkeit zur Nachprüfung eröffnet wird. Vor dem 1. Februar 2006 eingeleitete Vergabeverfahren sind nach der bisherigen Rechtslage – und damit nach dem BVergG 2002 – zu Ende zu führen. Somit kann auch eine freiwillige, einer Empfehlung des Bundeskanzleramtes gerecht werdende Mitteilung der Widerrufsentscheidung keine Pflicht zur Anfechtung dieser Entscheidung auslösen.

Entscheidungstexte

Dokumentnummer

VERGR_20060413_N_0009_BVA_06_2006_38_03
Quelle: Vergabekontrollbehörden Verg, https://www.ris.bka.gv.at/Verg
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