RS Verg 2006/9/8 N/0070-BVA/05/2006-24

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 08.09.2006
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Norm

BVergG 2006 §2 Z16 lita sublitbb
  1. BVergG 2006 § 2 gültig von 01.03.2016 bis 20.08.2018 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 65/2018
  2. BVergG 2006 § 2 gültig von 01.01.2014 bis 29.02.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2013
  3. BVergG 2006 § 2 gültig von 01.04.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 10/2012
  4. BVergG 2006 § 2 gültig von 05.03.2010 bis 31.03.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2010
  5. BVergG 2006 § 2 gültig von 01.01.2008 bis 04.03.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2007
  6. BVergG 2006 § 2 gültig von 01.02.2006 bis 31.12.2007

Rechtssatz

Eine falsche Bezeichnung (Ausscheiden statt Nicht-Zulassung zur Teilnahme) der gesondert anfechtbaren Entscheidung durch den Antragsteller ist verbesserungsfähig, zumal aus den vorliegenden Unterlagen und dem Parteienvorbringen eindeutig und zweifelsfrei entnommen werden kann, was Inhalt und somit Gegenstand der bekämpften Auftraggeberentscheidung ist.

Entscheidungstexte

Schlagworte

Vergreifen im Ausdruck, verbesserungsfähiger Antragsmangel;

Dokumentnummer

VERGR_20060908_N_0070_BVA_05_2006_24_01
Quelle: Vergabekontrollbehörden Verg, https://www.ris.bka.gv.at/Verg
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