RS Verg 2012/5/3 N/0019-BVA/10/2012-35

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 03.05.2012
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Norm

BVergG 2006 §2 Z8
BVergG 2006 §322 Abs1 Z2
  1. BVergG 2006 § 2 gültig von 01.03.2016 bis 20.08.2018 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 65/2018
  2. BVergG 2006 § 2 gültig von 01.01.2014 bis 29.02.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2013
  3. BVergG 2006 § 2 gültig von 01.04.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 10/2012
  4. BVergG 2006 § 2 gültig von 05.03.2010 bis 31.03.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2010
  5. BVergG 2006 § 2 gültig von 01.01.2008 bis 04.03.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2007
  6. BVergG 2006 § 2 gültig von 01.02.2006 bis 31.12.2007

Rechtssatz

Die wechselnde Bezeichnung der Auftraggeberin ist nicht durch die Antragstellerin veranlasst. Vielmehr ist sie der Auftraggeberseite zuzurechnen. Letztere hat ein wechselhaftes Verhalten gezeigt und daher zu der Verwechslung beigetragen. Es darf der Antragstellerin aus diesem Grund der Zugang zum Rechtsschutz nicht verwehrt werden.

Entscheidungstexte

Schlagworte

Zulässigkeit des Nachprüfungsantrags; Passivlegitimation;

Zuletzt aktualisiert am

23.07.2012
Quelle: Vergabekontrollbehörden Verg, https://www.ris.bka.gv.at/Verg
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