RS Vwgh 2008/10/27 2007/17/0218

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 27.10.2008
beobachten
merken

Index

40/01 Verwaltungsverfahren
55 Wirtschaftslenkung

Rechtssatz

Wie der Verwaltungsgerichtshof in seinem Erkenntnis vom 21. Dezember 2007, Zl. 2007/17/0172, festhielt, begründet selbst das Bestehen einer Beweislast des Beihilfenwerbers nach § 20 des Marktordnungsgesetzes 2007, BGBl. I Nr. 55/2007, bzw. nach § 104 des Marktordnungsgesetzes 1985, BGBl. Nr. 298, keine Befugnis der Behörde, den Grundsatz der Unbeschränktheit der Beweismittel durch die Vorschreibung einer bestimmten Art der Beweisführung einzuschränken.Wie der Verwaltungsgerichtshof in seinem Erkenntnis vom 21. Dezember 2007, Zl. 2007/17/0172, festhielt, begründet selbst das Bestehen einer Beweislast des Beihilfenwerbers nach Paragraph 20, des Marktordnungsgesetzes 2007, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 55 aus 2007,, bzw. nach Paragraph 104, des Marktordnungsgesetzes 1985, Bundesgesetzblatt Nr. 298, keine Befugnis der Behörde, den Grundsatz der Unbeschränktheit der Beweismittel durch die Vorschreibung einer bestimmten Art der Beweisführung einzuschränken.

Schlagworte

Grundsatz der Unbeschränktheit Sachverhalt Sachverhaltsfeststellung Beweislast

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2008:2007170218.X03

Im RIS seit

03.12.2008

Zuletzt aktualisiert am

08.04.2009
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
Zurück Haftungsausschluss Vernetzungsmöglichkeiten

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten