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40/01 VerwaltungsverfahrenNorm
AVG §37;Rechtssatz
Wie der Verwaltungsgerichtshof in seinem Erkenntnis vom 21. Dezember 2007, Zl. 2007/17/0172, festhielt, begründet selbst das Bestehen einer Beweislast des Beihilfenwerbers nach § 20 des Marktordnungsgesetzes 2007, BGBl. I Nr. 55/2007, bzw. nach § 104 des Marktordnungsgesetzes 1985, BGBl. Nr. 298, keine Befugnis der Behörde, den Grundsatz der Unbeschränktheit der Beweismittel durch die Vorschreibung einer bestimmten Art der Beweisführung einzuschränken.Wie der Verwaltungsgerichtshof in seinem Erkenntnis vom 21. Dezember 2007, Zl. 2007/17/0172, festhielt, begründet selbst das Bestehen einer Beweislast des Beihilfenwerbers nach Paragraph 20, des Marktordnungsgesetzes 2007, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 55 aus 2007,, bzw. nach Paragraph 104, des Marktordnungsgesetzes 1985, Bundesgesetzblatt Nr. 298, keine Befugnis der Behörde, den Grundsatz der Unbeschränktheit der Beweismittel durch die Vorschreibung einer bestimmten Art der Beweisführung einzuschränken.
Schlagworte
Grundsatz der Unbeschränktheit Sachverhalt Sachverhaltsfeststellung BeweislastEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2008:2007170218.X03Im RIS seit
03.12.2008Zuletzt aktualisiert am
08.04.2009