RS Vwgh 2008/11/12 2005/12/0260

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Veröffentlicht am 12.11.2008
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Index

63/01 Beamten-Dienstrechtsgesetz

Norm

BDG 1979 §249 idF 1994/550;
BDG 1979 Anl1 Z30 idF 1989/346;
  1. BDG 1979 § 249 heute
  2. BDG 1979 § 249 gültig ab 10.08.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2002
  3. BDG 1979 § 249 gültig von 01.09.1999 bis 09.08.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 161/1999
  4. BDG 1979 § 249 gültig von 01.01.1998 bis 31.08.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/1998
  5. BDG 1979 § 249 gültig von 01.05.1996 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/1998
  6. BDG 1979 § 249 gültig von 01.05.1996 bis 30.04.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 375/1996
  7. BDG 1979 § 249 gültig von 01.01.1996 bis 30.04.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 820/1995
  8. BDG 1979 § 249 gültig von 01.05.1995 bis 31.12.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 297/1995
  9. BDG 1979 § 249 gültig von 01.01.1995 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 43/1995
  10. BDG 1979 § 249 gültig von 01.01.1995 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 550/1994

Rechtssatz

Wie sich aus der Systematik des § 249 BDG 1979 in Verbindung mit der Ernennung und den Ernennungserfordernissen nach der Anlage 1 Z 30 ff zum BDG 1979 ergibt, umfasst die Ernennung nur die Verwendungsgruppe, nicht auch die Dienstzulagengruppe; dies hat auch für die Überleitung nach § 249 BDG 1979 zu gelten, bei der an die Stelle des Ernennungsbescheides die schriftliche Willenserklärung des Beamten (sogenannte Optionserklärung) tritt, seine Überleitung in die neue Besoldungsgruppe der Beamten der Post -und Telgraphenverwaltung (seit der Novelle BGBl. Nr. 375/1996 ab 1. Mai 1996 "Beamte des Post- und Fernmeldewesens") bewirken zu wollen. Diese Wirkung der Optionserklärung tritt bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen ein.Wie sich aus der Systematik des Paragraph 249, BDG 1979 in Verbindung mit der Ernennung und den Ernennungserfordernissen nach der Anlage 1 Ziffer 30, ff zum BDG 1979 ergibt, umfasst die Ernennung nur die Verwendungsgruppe, nicht auch die Dienstzulagengruppe; dies hat auch für die Überleitung nach Paragraph 249, BDG 1979 zu gelten, bei der an die Stelle des Ernennungsbescheides die schriftliche Willenserklärung des Beamten (sogenannte Optionserklärung) tritt, seine Überleitung in die neue Besoldungsgruppe der Beamten der Post -und Telgraphenverwaltung (seit der Novelle Bundesgesetzblatt Nr. 375 aus 1996, ab 1. Mai 1996 "Beamte des Post- und Fernmeldewesens") bewirken zu wollen. Diese Wirkung der Optionserklärung tritt bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen ein.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2008:2005120260.X03

Im RIS seit

04.02.2009

Zuletzt aktualisiert am

27.02.2009
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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