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L22001 Landesbedienstete BurgenlandNorm
BDG 1979 §38 Abs3;Rechtssatz
§ 39 Abs. 3 LBDG 1997 gilt nur für Versetzungen an einen ANDEREN DIENSTORT. Dienstort im Sinne dieser Bestimmung ist jene Ortsgemeinde, in der die Dienststelle ihren Sitz hat, der der Landesbeamte zugeteilt wird (vgl. zur insofern gleichartigen Regelung in § 38 BDG 1979 das hg. Erkenntnis vom 13. April 1994, Zl. 90/12/0298 = VwSlg. 14.028/A). Beizufügen ist, dass zwar nur der erste Satz des § 39 Abs. 3 LBDG 1997 auf einen Wechsel des Dienstortes Bezug nimmt; wie der Verwaltungsgerichtshof aber schon zur gleichartigen Regelung in § 38 Abs. 3 BDG 1979 vor der Novelle BGBl. Nr. 550/1994 ausgesprochen hat (vgl. das hg. Erkenntnis vom 15. Dezember 1993, Zl. 93/12/0115), stellt die ganze Regelung des § 39 Abs. 3 LBDG 1997 eine Einheit dar und gilt insgesamt nur für Versetzungen an einen anderen Dienstort.Paragraph 39, Absatz 3, LBDG 1997 gilt nur für Versetzungen an einen ANDEREN DIENSTORT. Dienstort im Sinne dieser Bestimmung ist jene Ortsgemeinde, in der die Dienststelle ihren Sitz hat, der der Landesbeamte zugeteilt wird vergleiche zur insofern gleichartigen Regelung in Paragraph 38, BDG 1979 das hg. Erkenntnis vom 13. April 1994, Zl. 90/12/0298 = VwSlg. 14.028/A). Beizufügen ist, dass zwar nur der erste Satz des Paragraph 39, Absatz 3, LBDG 1997 auf einen Wechsel des Dienstortes Bezug nimmt; wie der Verwaltungsgerichtshof aber schon zur gleichartigen Regelung in Paragraph 38, Absatz 3, BDG 1979 vor der Novelle Bundesgesetzblatt Nr. 550 aus 1994, ausgesprochen hat vergleiche das hg. Erkenntnis vom 15. Dezember 1993, Zl. 93/12/0115), stellt die ganze Regelung des Paragraph 39, Absatz 3, LBDG 1997 eine Einheit dar und gilt insgesamt nur für Versetzungen an einen anderen Dienstort.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2008:2005120123.X12Im RIS seit
04.12.2008Zuletzt aktualisiert am
23.02.2015