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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
StVO 1960 §2 Abs1 Z15;Rechtssatz
Der Gerichtshof lehnt die Ansicht, "im Ortsgebiet angebrachte Werbungen" seien vom Verbot des § 84 Abs. 2 StVO 1960 ausgenommen, ab. Nach dem Gesetzeswortlaut und dem Zweck dieser Bestimmung ist jeweils auf alle Straßen, in deren Blickfeld (welches der Gesetzgeber mit 100 m vom jeweiligen Fahrbahnrand aus festgelegt hat) die Werbung bzw. Ankündigung fällt, abzustellen (Hinweis E 17. Dezember 2004, 2002/02/0086). (Hier: Versagung einer Bewilligung gemäß § 84 Abs 3 StVO 1960)Der Gerichtshof lehnt die Ansicht, "im Ortsgebiet angebrachte Werbungen" seien vom Verbot des Paragraph 84, Absatz 2, StVO 1960 ausgenommen, ab. Nach dem Gesetzeswortlaut und dem Zweck dieser Bestimmung ist jeweils auf alle Straßen, in deren Blickfeld (welches der Gesetzgeber mit 100 m vom jeweiligen Fahrbahnrand aus festgelegt hat) die Werbung bzw. Ankündigung fällt, abzustellen (Hinweis E 17. Dezember 2004, 2002/02/0086). (Hier: Versagung einer Bewilligung gemäß Paragraph 84, Absatz 3, StVO 1960)
Schlagworte
Auslegung Anwendung der Auslegungsmethoden Verhältnis der wörtlichen Auslegung zur teleologischen und historischen Auslegung Bedeutung der Gesetzesmaterialien VwRallg3/2/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2009:2008020244.X02Im RIS seit
12.02.2009Zuletzt aktualisiert am
09.06.2009