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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
AVG §42 Abs1 idF 2004/I/010;Hinweis auf Stammrechtssatz
GRS wie 2007/06/0203 E 31. Jänner 2008 RS 2 Hier: ohne Literaturverweis am Ende des Rechtssatzes.Stammrechtssatz
Nach der Fassung des § 42 Abs. 1 AVG gemäß der Novelle BGBl. I Nr. 10/2004 ("wenn") behält der Nachbar seine Parteistellung im vollen Umfang, wenn er rechtzeitig auch nur eine (taugliche) Einwendung erhoben hat, und er somit mangels gesetzlichen Verbotes im fortgesetzten Verfahren wirksam weitere Einwendungen nachtragen kann (in diesem Sinne auch Hengstschläger/Leeb, Kommentar zum AVG (2005), Rz 46 zu § 42 AVG; ablehnend Thienel, Verwaltungsverfahrensrecht4 (2006), Seite 167, auch unter Hinweis darauf, dass die Materialien zur Novelle BGBl. I Nr. 10/2004 dafür keinen Anhaltspunkt böten).Nach der Fassung des Paragraph 42, Absatz eins, AVG gemäß der Novelle Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 10 aus 2004, ("wenn") behält der Nachbar seine Parteistellung im vollen Umfang, wenn er rechtzeitig auch nur eine (taugliche) Einwendung erhoben hat, und er somit mangels gesetzlichen Verbotes im fortgesetzten Verfahren wirksam weitere Einwendungen nachtragen kann (in diesem Sinne auch Hengstschläger/Leeb, Kommentar zum AVG (2005), Rz 46 zu Paragraph 42, AVG; ablehnend Thienel, Verwaltungsverfahrensrecht4 (2006), Seite 167, auch unter Hinweis darauf, dass die Materialien zur Novelle Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 10 aus 2004, dafür keinen Anhaltspunkt böten).
Schlagworte
Auslegung Anwendung der Auslegungsmethoden Bindung an den Wortlaut des Gesetzes VwRallg3/2/1European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2009:2007060294.X02Im RIS seit
27.07.2009Zuletzt aktualisiert am
02.10.2009