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10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)Norm
AVG §13 Abs3;Rechtssatz
Der Verfassungsgerichtshof hat in seinem Erkenntnis vom 27. November 2006, B 1084/06, Slg. Nr. 17.988, eine Zurückweisung ohne Verbesserungsverfahren wegen unrichtiger Parteienbezeichnung als Verweigerung der Sachentscheidung qualifiziert, womit das Recht auf ein Verfahren vor dem gesetzlichen Richter verletzt worden war (ebenso Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes vom 8. Oktober 2008, B 1629/07).
Schlagworte
Formgebrechen behebbare Angaben fehlerhafte Verbesserungsauftrag Bejahung BerufungsverfahrenEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2009:2007050188.X02Im RIS seit
15.10.2009Zuletzt aktualisiert am
11.05.2010