Index
40/01 VerwaltungsverfahrenNorm
VStG §31 Abs1;Beachte
Serie (erledigt im gleichen Sinn): 2008/07/0074 E 17. September 2009 2008/07/0072 E 17. September 2009 2008/07/0071 E 17. September 2009 2008/07/0073 E 17. September 2009 2008/07/0070 E 17. September 2009 2008/07/0090 E 17. September 2009 2008/07/0075 E 17. September 2009 2008/07/0064 E 17. September 2009 2008/07/0065 E 17. September 2009 2008/07/0066 E 17. September 2009 2008/07/0068 E 17. September 2009 2008/07/0069 E 17. September 2009 2008/07/0063 E 17. September 2009Rechtssatz
Umstände, die die Verfolgung ausschließen, liegen dann vor, wenn gegen eine Person binnen der Verjährungsfrist von der Behörde keine Verfolgungshandlung (§ 32 Abs. 2 und 3 VStG) vorgenommen worden ist. Eine derartige Verfolgungshandlung muss eine bestimmte Verwaltungsübertretung zum Gegenstand haben; das erfordert, dass sie sich auf alle der späteren Bestrafung zugrundeliegenden Sachverhaltselemente beziehen muss (vgl. E VS 19. September 1984, 82/03/0112, VwSlg 11525 A/1984). Dazu zählt grundsätzlich auch die Nennung des Tatortes (vgl. E 22. April 1993, 92/09/0377).Umstände, die die Verfolgung ausschließen, liegen dann vor, wenn gegen eine Person binnen der Verjährungsfrist von der Behörde keine Verfolgungshandlung (Paragraph 32, Absatz 2 und 3 VStG) vorgenommen worden ist. Eine derartige Verfolgungshandlung muss eine bestimmte Verwaltungsübertretung zum Gegenstand haben; das erfordert, dass sie sich auf alle der späteren Bestrafung zugrundeliegenden Sachverhaltselemente beziehen muss vergleiche E VS 19. September 1984, 82/03/0112, VwSlg 11525 A/1984). Dazu zählt grundsätzlich auch die Nennung des Tatortes vergleiche E 22. April 1993, 92/09/0377).
Schlagworte
"Die als erwiesen angenommene Tat" Begriff Tatort "Die als erwiesen angenommene Tat" Begriff Umfang der Konkretisierung (siehe auch Tatbild)European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2009:2008070067.X02Im RIS seit
11.10.2009Zuletzt aktualisiert am
23.12.2014