RS Vwgh 2009/10/21 2007/06/0198

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 21.10.2009
beobachten
merken

Index

001 Verwaltungsrecht allgemein
14/02 Gerichtsorganisation
41/04 Sprengmittel Waffen Munition

Norm

GOG §1;
GOG §2 Abs1;
GOG §2 Abs2;
GOG §2 Abs3;
VwRallg;
WaffG 1996 §35;
  1. GOG § 2 heute
  2. GOG § 2 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 41/2016
  3. GOG § 2 gültig von 01.01.2015 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2014
  4. GOG § 2 gültig von 23.10.1998 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 163/1998
  5. GOG § 2 gültig von 01.01.1989 bis 22.10.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 720/1988
  6. GOG § 2 gültig von 01.10.1975 bis 31.12.1988
  1. GOG § 2 heute
  2. GOG § 2 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 41/2016
  3. GOG § 2 gültig von 01.01.2015 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2014
  4. GOG § 2 gültig von 23.10.1998 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 163/1998
  5. GOG § 2 gültig von 01.01.1989 bis 22.10.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 720/1988
  6. GOG § 2 gültig von 01.10.1975 bis 31.12.1988
  1. GOG § 2 heute
  2. GOG § 2 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 41/2016
  3. GOG § 2 gültig von 01.01.2015 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2014
  4. GOG § 2 gültig von 23.10.1998 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 163/1998
  5. GOG § 2 gültig von 01.01.1989 bis 22.10.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 720/1988
  6. GOG § 2 gültig von 01.10.1975 bis 31.12.1988

Rechtssatz

Ein besonders wichtiger Grund im Sinne des § 2 Abs. 2 GOG ist insbesondere darin zu erblicken, wenn eine konkrete Bedrohung der Person gegeben ist und dass das Vorliegen besonders wichtiger Gründe im Sinne des Gesetzes erfahrungsgemäß keinen Dauerzustand darstellt (siehe die Erläuterungen zur Regierungsvorlage 253 BlgNR 20. GP, 7ff). Eine generell angenommene Bedrohung der eigenen Person, wie die vom Bf hinsichtlich seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt durch beispielhafte Aufzählung von Vorfällen dargestellte, stellt daher keinen besonders wichtigen Grund im Sinne des § 2 Abs. 2 GOG dar.Ein besonders wichtiger Grund im Sinne des Paragraph 2, Absatz 2, GOG ist insbesondere darin zu erblicken, wenn eine konkrete Bedrohung der Person gegeben ist und dass das Vorliegen besonders wichtiger Gründe im Sinne des Gesetzes erfahrungsgemäß keinen Dauerzustand darstellt (siehe die Erläuterungen zur Regierungsvorlage 253 BlgNR 20. GP, 7ff). Eine generell angenommene Bedrohung der eigenen Person, wie die vom Bf hinsichtlich seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt durch beispielhafte Aufzählung von Vorfällen dargestellte, stellt daher keinen besonders wichtigen Grund im Sinne des Paragraph 2, Absatz 2, GOG dar.

Schlagworte

Auslegung Anwendung der Auslegungsmethoden Verhältnis der wörtlichen Auslegung zur teleologischen und historischen Auslegung Bedeutung der Gesetzesmaterialien VwRallg3/2/2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2009:2007060198.X04

Im RIS seit

01.12.2009

Zuletzt aktualisiert am

23.12.2009
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
Zurück Haftungsausschluss Vernetzungsmöglichkeiten

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten