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10/07 VerwaltungsgerichtshofNorm
AVG §13 Abs3;Rechtssatz
Das Fehlen der Angaben zur Glaubhaftmachung des Wiedereinsetzungsvorbringens stellt keinen Form- bzw. Inhaltsmangel infolge der Verletzung der §§ 23, 24, 28 oder 29 VwGG dar, welcher gemäß § 34 Abs. 2 iVm Abs. 4 VwGG idF des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 4/2008 einer Verbesserung zugänglich wäre (vgl. zum Begriff der Mängel gemäß § 13 Abs. 3 AVG im Zusammenhang mit Anträgen nach § 71 Abs. 1 Z. 1 leg.cit. auch die hg. Erkenntnisse vom 22. Februar 2006, Zl. 2005/09/0015 = VwSlg. 16834 A/2006, und vom 19. Februar 2009, Zl. 2006/18/0080). Es führt vielmehr zur Nichtstattgebung des Antrages (vgl. den hg. Beschluss vom 22. Jänner 1987, 86/16/0246).Das Fehlen der Angaben zur Glaubhaftmachung des Wiedereinsetzungsvorbringens stellt keinen Form- bzw. Inhaltsmangel infolge der Verletzung der Paragraphen 23, 24, 28, oder 29 VwGG dar, welcher gemäß Paragraph 34, Absatz 2, in Verbindung mit Absatz 4, VwGG in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 4 aus 2008, einer Verbesserung zugänglich wäre vergleiche zum Begriff der Mängel gemäß Paragraph 13, Absatz 3, AVG im Zusammenhang mit Anträgen nach Paragraph 71, Absatz eins, Ziffer eins, leg.cit. auch die hg. Erkenntnisse vom 22. Februar 2006, Zl. 2005/09/0015 = VwSlg. 16834 A/2006, und vom 19. Februar 2009, Zl. 2006/18/0080). Es führt vielmehr zur Nichtstattgebung des Antrages vergleiche den hg. Beschluss vom 22. Jänner 1987, 86/16/0246).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2010:2010120098.X02Im RIS seit
10.09.2010Zuletzt aktualisiert am
12.03.2018