RS Vwgh 2010/8/25 2009/03/0021

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Veröffentlicht am 25.08.2010
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Index

E000 EU- Recht allgemein
E3L E13206000
E3L E15201000
E6J
91/01 Fernmeldewesen

Norm

32002L0022 Universaldienst-RL Art30 Abs2;
62004CJ0438 Mobistar VORAB;
62009CJ0099 Polska Telefonia Cyfrowa VORAB;
EURallg;
TKG 2003 §117 Z7;
TKG 2003 §23 Abs2;

Rechtssatz

Nach dem durch § 23 Abs 2 TKG 2003 umgesetzten Art 30 Abs 2 der Universaldienstrichtlinie ist es Aufgabe der nationalen Regulierungsbehörde, dafür zu sorgen, dass etwaige direkte Gebühren für die Verbraucher (im Zusammenhang mit der Nummernübertragbarkeit) diese nicht abschrecken, diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen (vgl die Urteile des EuGH vom 13. Juli 2006, C-438/04, Mobistar SA, RNr 33, und vom 1. Juli 2010, C-99/09, Polska Telefonia Cyfrowa sp. z o.o., RNr 19). Diese Aufgabe wurde in Österreich durch § 117 Z 7 TKG 2003 der Telekom-Control-Kommission übertragen.Nach dem durch Paragraph 23, Absatz 2, TKG 2003 umgesetzten Artikel 30, Absatz 2, der Universaldienstrichtlinie ist es Aufgabe der nationalen Regulierungsbehörde, dafür zu sorgen, dass etwaige direkte Gebühren für die Verbraucher (im Zusammenhang mit der Nummernübertragbarkeit) diese nicht abschrecken, diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen vergleiche die Urteile des EuGH vom 13. Juli 2006, C-438/04, Mobistar SA, RNr 33, und vom 1. Juli 2010, C-99/09, Polska Telefonia Cyfrowa sp. z o.o., RNr 19). Diese Aufgabe wurde in Österreich durch Paragraph 117, Ziffer 7, TKG 2003 der Telekom-Control-Kommission übertragen.

Gerichtsentscheidung

EuGH 62004J0438 Mobistar VORAB
EuGH 62009J0099 Polska Telefonia Cyfrowa VORAB

Schlagworte

Gemeinschaftsrecht Richtlinie EURallg4

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2010:2009030021.X02

Im RIS seit

29.09.2010

Zuletzt aktualisiert am

09.01.2015
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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