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E000 EU- Recht allgemeinNorm
32002L0022 Universaldienst-RL Art30 Abs2;Rechtssatz
Nach dem durch § 23 Abs 2 TKG 2003 umgesetzten Art 30 Abs 2 der Universaldienstrichtlinie ist es Aufgabe der nationalen Regulierungsbehörde, dafür zu sorgen, dass etwaige direkte Gebühren für die Verbraucher (im Zusammenhang mit der Nummernübertragbarkeit) diese nicht abschrecken, diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen (vgl die Urteile des EuGH vom 13. Juli 2006, C-438/04, Mobistar SA, RNr 33, und vom 1. Juli 2010, C-99/09, Polska Telefonia Cyfrowa sp. z o.o., RNr 19). Diese Aufgabe wurde in Österreich durch § 117 Z 7 TKG 2003 der Telekom-Control-Kommission übertragen.Nach dem durch Paragraph 23, Absatz 2, TKG 2003 umgesetzten Artikel 30, Absatz 2, der Universaldienstrichtlinie ist es Aufgabe der nationalen Regulierungsbehörde, dafür zu sorgen, dass etwaige direkte Gebühren für die Verbraucher (im Zusammenhang mit der Nummernübertragbarkeit) diese nicht abschrecken, diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen vergleiche die Urteile des EuGH vom 13. Juli 2006, C-438/04, Mobistar SA, RNr 33, und vom 1. Juli 2010, C-99/09, Polska Telefonia Cyfrowa sp. z o.o., RNr 19). Diese Aufgabe wurde in Österreich durch Paragraph 117, Ziffer 7, TKG 2003 der Telekom-Control-Kommission übertragen.
Gerichtsentscheidung
EuGH 62004J0438 Mobistar VORABSchlagworte
Gemeinschaftsrecht Richtlinie EURallg4European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2010:2009030021.X02Im RIS seit
29.09.2010Zuletzt aktualisiert am
09.01.2015