RS Vwgh 2010/10/21 2010/16/0212

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Veröffentlicht am 21.10.2010
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Index

E1E
32/01 Finanzverfahren allgemeines Abgabenrecht
59/04 EU - EWR

Norm

12010E267 AEUV Art267;
BAO §281;
BAO §289 Abs2;
  1. BAO § 281 heute
  2. BAO § 281 gültig ab 20.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 108/2022
  3. BAO § 281 gültig von 01.07.2018 bis 19.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2018
  4. BAO § 281 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2013
  5. BAO § 281 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 97/2002
  6. BAO § 281 gültig von 01.01.1962 bis 31.12.2002
  1. BAO § 289 heute
  2. BAO § 289 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2013
  3. BAO § 289 gültig von 26.03.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2009
  4. BAO § 289 gültig von 12.08.2006 bis 25.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 143/2006
  5. BAO § 289 gültig von 21.08.2003 bis 11.08.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2003
  6. BAO § 289 gültig von 01.01.2003 bis 20.08.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 97/2002
  7. BAO § 289 gültig von 26.06.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 97/2002
  8. BAO § 289 gültig von 30.12.1989 bis 25.06.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 660/1989
  9. BAO § 289 gültig von 19.04.1980 bis 29.12.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 151/1980

Rechtssatz

Es ist der Abgabenbehörde zweiter Instanz unbenommen, mit einer Berufungsentscheidung über eine Berufung gegen einen oder mehrere Bescheide betreffend die Festsetzung von Normverbrauchsabgabe, Umsatzsteuer und Kraftfahrzeugsteuer nur hinsichtlich einzelner Abgaben und allenfalls einzelner Monate abzusprechen und hinsichtlich anderer - allenfalls anders zu beurteilender - Abgaben und Monate mit einer getrennten Entscheidung vorzugehen (z.B. mit einer Aussetzung nach § 281 BAO, mit einem Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH nach Art. 267 AEUV oder mit einer nach weiterer Sachverhaltsermittlung später zu ergehenden Berufungsentscheidung; vgl. etwa den hg. Beschluss vom 21. September 2009, Zl. 2009/16/0082).Es ist der Abgabenbehörde zweiter Instanz unbenommen, mit einer Berufungsentscheidung über eine Berufung gegen einen oder mehrere Bescheide betreffend die Festsetzung von Normverbrauchsabgabe, Umsatzsteuer und Kraftfahrzeugsteuer nur hinsichtlich einzelner Abgaben und allenfalls einzelner Monate abzusprechen und hinsichtlich anderer - allenfalls anders zu beurteilender - Abgaben und Monate mit einer getrennten Entscheidung vorzugehen (z.B. mit einer Aussetzung nach Paragraph 281, BAO, mit einem Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH nach Artikel 267, AEUV oder mit einer nach weiterer Sachverhaltsermittlung später zu ergehenden Berufungsentscheidung; vergleiche etwa den hg. Beschluss vom 21. September 2009, Zl. 2009/16/0082).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2010:2010160212.X01

Im RIS seit

15.03.2011

Zuletzt aktualisiert am

16.03.2011
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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