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32/02 Steuern vom Einkommen und ErtragNorm
EStG 1988 §29 Z1;Rechtssatz
§ 29 Z 1 EStG 1988 bildet einen Sondertatbestand, der nicht an das Vorhandensein einer Einkunftsquelle, sondern im Wesentlichen bloß an den wiederkehrenden Zufluss von Bezügen, die allerdings auf einer einheitlichen Rechtsgrundlage beruhen müssen, anknüpft (vgl. z. B. die Erkenntnisse des Verfassungsgerichthofes vom 7. Dezember 2002, G 85/02, VfSlg 16754, und vom 7. Dezember 2006, B 242/06, VfSlg 18031, sowie die Erkenntnisse des Verwaltungsgerichtshofes vom 20. September 1988, 87/14/0167, VwSlg 6352 F/1988, und vom 29. Jänner 2003, 99/13/0188, VwSlg 7792 F/2003).Paragraph 29, Ziffer eins, EStG 1988 bildet einen Sondertatbestand, der nicht an das Vorhandensein einer Einkunftsquelle, sondern im Wesentlichen bloß an den wiederkehrenden Zufluss von Bezügen, die allerdings auf einer einheitlichen Rechtsgrundlage beruhen müssen, anknüpft vergleiche z. B. die Erkenntnisse des Verfassungsgerichthofes vom 7. Dezember 2002, G 85/02, VfSlg 16754, und vom 7. Dezember 2006, B 242/06, VfSlg 18031, sowie die Erkenntnisse des Verwaltungsgerichtshofes vom 20. September 1988, 87/14/0167, VwSlg 6352 F/1988, und vom 29. Jänner 2003, 99/13/0188, VwSlg 7792 F/2003).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2010:2007130066.X01Im RIS seit
29.12.2010Zuletzt aktualisiert am
09.01.2015