RS Vwgh 2011/3/4 AW 2011/08/0018

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Veröffentlicht am 04.03.2011
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof
66/01 Allgemeines Sozialversicherungsgesetz

Norm

ASVG §113;
VwGG §30 Abs2;
  1. ASVG § 113 heute
  2. ASVG § 113 gültig ab 29.03.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/2024
  3. ASVG § 113 gültig von 01.01.2019 bis 28.03.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 79/2015
  4. ASVG § 113 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 31/2007
  5. ASVG § 113 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 132/2005
  6. ASVG § 113 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2003
  7. ASVG § 113 gültig von 01.07.1988 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 283/1988
  1. VwGG § 30 heute
  2. VwGG § 30 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 30 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  4. VwGG § 30 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 30 gültig von 01.08.2004 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  6. VwGG § 30 gültig von 05.01.1985 bis 31.07.2004

Rechtssatz

Nichtstattgebung - Beitragszuschlag nach § 113 ASVG - Der allgemein gehaltene Hinweis auf "durchschnittliche Einkommensverhältnisse" und Sorgepflichten für ein Kind stellt keine ausreichende Konkretisierung der gesamten Einkommens- und Vermögensverhältnisse dar, sodass schon aus diesem Grund nicht zu erkennen ist, dass für den Bf mit dem Vollzug des angefochtenen Bescheides, in dem ein Beitragszuschlag in der Höhe von insgesamt EUR 1.800,-- vorgeschrieben wurde, ein unverhältnismäßiger Nachteil iSd § 30 Abs. 2 VwGG verbunden wäre.Nichtstattgebung - Beitragszuschlag nach Paragraph 113, ASVG - Der allgemein gehaltene Hinweis auf "durchschnittliche Einkommensverhältnisse" und Sorgepflichten für ein Kind stellt keine ausreichende Konkretisierung der gesamten Einkommens- und Vermögensverhältnisse dar, sodass schon aus diesem Grund nicht zu erkennen ist, dass für den Bf mit dem Vollzug des angefochtenen Bescheides, in dem ein Beitragszuschlag in der Höhe von insgesamt EUR 1.800,-- vorgeschrieben wurde, ein unverhältnismäßiger Nachteil iSd Paragraph 30, Absatz 2, VwGG verbunden wäre.

Schlagworte

Darlegung der Gründe für die Gewährung der aufschiebenden Wirkung Begründungspflicht Unverhältnismäßiger Nachteil Besondere Rechtsgebiete ASVG

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2011:AW2011080018.A01

Im RIS seit

20.05.2011

Zuletzt aktualisiert am

20.05.2011
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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