RS Vwgh 2011/3/25 AW 2011/01/0010

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 25.03.2011
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Index

L40059 Prostitution Sittlichkeitspolizei Wien
10/07 Verwaltungsgerichtshof
91/01 Fernmeldewesen

Norm

ProstG Wr 1984 §4 Abs2 Z1;
ProstG Wr 1984 §5 Abs6;
TKG 2003 §90 Abs1 Z4;
VwGG §30 Abs2;
  1. TKG 2003 § 90 gültig von 01.12.2021 bis 31.10.2021 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 190/2021
  2. TKG 2003 § 90 gültig von 01.12.2018 bis 31.10.2021 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 190/2021
  3. TKG 2003 § 90 gültig von 01.07.2016 bis 30.11.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 6/2016
  4. TKG 2003 § 90 gültig von 22.11.2011 bis 30.06.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2011
  5. TKG 2003 § 90 gültig von 19.05.2011 bis 21.11.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 27/2011
  6. TKG 2003 § 90 gültig von 20.08.2003 bis 18.05.2011
  1. VwGG § 30 heute
  2. VwGG § 30 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 30 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  4. VwGG § 30 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 30 gültig von 01.08.2004 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  6. VwGG § 30 gültig von 05.01.1985 bis 31.07.2004

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie AW 2010/03/0001 B 27. Jänner 2010 RS 2 (Hier: Nichtstattgebung - Auftrag gemäß § 5 Abs. 6 iVm § 4 Abs. 2 Z. 1 Wiener Prostitutionsgesetz)

Stammrechtssatz

Nichstattgebung - Auskunftspflicht gem § 90 Abs 1 Z 4 TKG 2003 -Nichstattgebung - Auskunftspflicht gem Paragraph 90, Absatz eins, Ziffer 4, TKG 2003 -

In dem Umstand, dass der beschwerdeführenden Partei durch die Vollstreckungsbehörde bereits Zwangsstrafen angedroht wurden, liegt kein unverhältnismäßiger Nachteil, weil es sich dabei um Folgen handelt, die nicht mit dem Vollzug der angefochtenen Bescheide, sondern mit der Weigerung, den darin ausgesprochenen Verpflichtungen nachzukommen, zusammenhängen und daher bei Prüfung der Voraussetzungen des § 30 Abs 2 VwGG nicht zu beachten sind (Hinweis B 18. Juli 2006, AW 2006/07/0014).In dem Umstand, dass der beschwerdeführenden Partei durch die Vollstreckungsbehörde bereits Zwangsstrafen angedroht wurden, liegt kein unverhältnismäßiger Nachteil, weil es sich dabei um Folgen handelt, die nicht mit dem Vollzug der angefochtenen Bescheide, sondern mit der Weigerung, den darin ausgesprochenen Verpflichtungen nachzukommen, zusammenhängen und daher bei Prüfung der Voraussetzungen des Paragraph 30, Absatz 2, VwGG nicht zu beachten sind (Hinweis B 18. Juli 2006, AW 2006/07/0014).

Schlagworte

Vollzug Besondere Rechtsgebiete Polizeirecht

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2011:AW2011010010.A02

Im RIS seit

11.08.2011

Zuletzt aktualisiert am

12.08.2011
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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