RS Vwgh 2011/6/30 2010/07/0060

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Veröffentlicht am 30.06.2011
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Index

40/01 Verwaltungsverfahren
81/01 Wasserrechtsgesetz

Norm

AVG §66 Abs4;
WRG 1959 §38;
  1. WRG 1959 § 38 heute
  2. WRG 1959 § 38 gültig ab 31.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2011
  3. WRG 1959 § 38 gültig von 01.10.1997 bis 30.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  4. WRG 1959 § 38 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990

Rechtssatz

Wird in einem wasserrechtlichen Bewilligungsverfahren gem § 38 WRG 1959 im Berufungsverfahren das verfahrensgegenständliche Projekt verändert, ist die Berufungsbehörde berechtigt bzw verpflichtet, solange die Identität des Projektes besteht, ihrer Entscheidung das während des Verfahrens modifizierte Projekt zugrunde zu legen.Wird in einem wasserrechtlichen Bewilligungsverfahren gem Paragraph 38, WRG 1959 im Berufungsverfahren das verfahrensgegenständliche Projekt verändert, ist die Berufungsbehörde berechtigt bzw verpflichtet, solange die Identität des Projektes besteht, ihrer Entscheidung das während des Verfahrens modifizierte Projekt zugrunde zu legen.

Schlagworte

Beschränkungen der Abänderungsbefugnis Beschränkung durch die Sache Besondere Rechtsprobleme Änderung von Anträgen und Ansuchen im Berufungsverfahren

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2011:2010070060.X01

Im RIS seit

28.07.2011

Zuletzt aktualisiert am

02.02.2016
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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