RS Vwgh 2011/8/24 2009/06/0161

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Veröffentlicht am 24.08.2011
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Index

L10015 Gemeindeordnung Gemeindeaufsicht Gemeindehaushalt Salzburg
L82005 Bauordnung Salzburg
10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)
10/07 Verwaltungsgerichtshof
40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

AVG §73 Abs1;
BauPolG Slbg 1997 §22 Abs4;
B-VG Art119a Abs5;
GdO Slbg 1994 §18 Abs1;
GdO Slbg 1994 §80 Abs1;
VwGG §27 Abs1;
  1. AVG § 73 heute
  2. AVG § 73 gültig ab 15.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2018
  3. AVG § 73 gültig von 01.01.2014 bis 14.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. AVG § 73 gültig von 20.04.2002 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  5. AVG § 73 gültig von 01.01.1999 bis 19.04.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  6. AVG § 73 gültig von 01.07.1995 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 471/1995
  7. AVG § 73 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995
  1. B-VG Art. 119a heute
  2. B-VG Art. 119a gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  3. B-VG Art. 119a gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 119a gültig von 01.01.1985 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 490/1984
  5. B-VG Art. 119a gültig von 21.07.1962 bis 31.12.1984 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 205/1962
  1. VwGG § 27 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 33/2013
  2. VwGG § 27 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  3. VwGG § 27 gültig von 01.01.1999 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  4. VwGG § 27 gültig von 22.07.1995 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 470/1995
  5. VwGG § 27 gültig von 01.01.1991 bis 21.07.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 27 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Rechtssatz

Auf Grund einer Vorstellung hob die Salzburger Landesregierung mit Bescheid den Berufungsbescheid des Gemeinderates (führt gemäß § 18 Abs. 1 Slbg GdO 1994 die Bezeichnung "Gemeindevertretung") auf und verwies die Angelegenheit zur neuerlichen Entscheidung an die Gemeinde zurück. Mit der Zustellung des aufhebenden Bescheides der Vorstellungsbehörde (Salzburger Landesregierung) hat die Verpflichtung der belangten Behörde (Gemeindevertretung) über die Berufung zu entscheiden, neuerlich zu laufen begonnen. Ein Devolutionsantrag an die Vorstellungsbehörde in der vorliegenden Angelegenheit ist als unzulässig zu qualifizieren, er hatte daher keinen Einfluss auf die Zuständigkeit der Gemeindevertretung über die verfahrensgegenständliche Berufung zu entscheiden (Hinweis E vom 19. September 2006, 2006/05/0038).Auf Grund einer Vorstellung hob die Salzburger Landesregierung mit Bescheid den Berufungsbescheid des Gemeinderates (führt gemäß Paragraph 18, Absatz eins, Slbg GdO 1994 die Bezeichnung "Gemeindevertretung") auf und verwies die Angelegenheit zur neuerlichen Entscheidung an die Gemeinde zurück. Mit der Zustellung des aufhebenden Bescheides der Vorstellungsbehörde (Salzburger Landesregierung) hat die Verpflichtung der belangten Behörde (Gemeindevertretung) über die Berufung zu entscheiden, neuerlich zu laufen begonnen. Ein Devolutionsantrag an die Vorstellungsbehörde in der vorliegenden Angelegenheit ist als unzulässig zu qualifizieren, er hatte daher keinen Einfluss auf die Zuständigkeit der Gemeindevertretung über die verfahrensgegenständliche Berufung zu entscheiden (Hinweis E vom 19. September 2006, 2006/05/0038).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2011:2009060161.X01

Im RIS seit

21.09.2011

Zuletzt aktualisiert am

23.01.2019
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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