RS Vwgh 2011/9/29 2011/16/0174

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Veröffentlicht am 29.09.2011
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

VwGG §28 Abs1 Z4;
VwGG §28 Abs1 Z5;
  1. VwGG § 28 heute
  2. VwGG § 28 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. VwGG § 28 gültig von 01.01.2017 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  4. VwGG § 28 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 28 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 28 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 28 gültig von 01.01.1991 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  8. VwGG § 28 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. VwGG § 28 heute
  2. VwGG § 28 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. VwGG § 28 gültig von 01.01.2017 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  4. VwGG § 28 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 28 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 28 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 28 gültig von 01.01.1991 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  8. VwGG § 28 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Rechtssatz

Indem sich der Beschwerdeführer im Recht auf vollständige Erörterung seines Rechtsmittelvorbringens und auf umfänglich gesetzeskonforme Prüfung der verfahrensgegenständlichen Berufungsentscheidungen durch die Vorstellungsbehörde verletzt erachtet, bringt er ein subjektives Recht, in welchem er durch den angefochtenen Bescheid verletzt wäre, nicht bestimmt zur Darstellung und verwechselt im Übrigen den Beschwerdepunkt mit den Beschwerdegründen (§ 28 Abs. 1 Z 5 VwGG).Indem sich der Beschwerdeführer im Recht auf vollständige Erörterung seines Rechtsmittelvorbringens und auf umfänglich gesetzeskonforme Prüfung der verfahrensgegenständlichen Berufungsentscheidungen durch die Vorstellungsbehörde verletzt erachtet, bringt er ein subjektives Recht, in welchem er durch den angefochtenen Bescheid verletzt wäre, nicht bestimmt zur Darstellung und verwechselt im Übrigen den Beschwerdepunkt mit den Beschwerdegründen (Paragraph 28, Absatz eins, Ziffer 5, VwGG).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2011:2011160174.X01

Im RIS seit

21.11.2011

Zuletzt aktualisiert am

02.02.2012
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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