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60/03 Kollektives ArbeitsrechtNorm
ArbVG §117;Hinweis auf Stammrechtssatz
GRS wie 2010/12/0046 E 30. März 2011 RS 2 (hier: ohne den letzten Satz)Stammrechtssatz
Der Verwaltungsgerichtshof hat zum Fortzahlungsanspruch gemäß § 117 des Arbeitsverfassungsgesetzes, BGBl. Nr. 22/1974 (ArbVG), eine behördliche Praxis ausdrücklich als nicht rechtswidrig bezeichnet, wonach "variable Zulagen" einer freigestellten Personalvertreterin in gleicher Höhe zur Auszahlung gebracht werden wie jener Dienstnehmerin, die sie nach ihrer Freistellung jeweils vertreten hat (Hinweis E vom 16. März 1981, Zl. 315/80 = VwSlg. 10.398 A/1981). In dieselbe Richtung geht auch die Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes zu § 117 ArbVG (vgl. hiezu die bei Strasser/Jabornegg, Arbeitsverfassungsgesetz3, E. 11 zu § 117 wiedergegebene Rechtsprechung).Der Verwaltungsgerichtshof hat zum Fortzahlungsanspruch gemäß Paragraph 117, des Arbeitsverfassungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 22 aus 1974, (ArbVG), eine behördliche Praxis ausdrücklich als nicht rechtswidrig bezeichnet, wonach "variable Zulagen" einer freigestellten Personalvertreterin in gleicher Höhe zur Auszahlung gebracht werden wie jener Dienstnehmerin, die sie nach ihrer Freistellung jeweils vertreten hat (Hinweis E vom 16. März 1981, Zl. 315/80 = VwSlg. 10.398 A/1981). In dieselbe Richtung geht auch die Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes zu Paragraph 117, ArbVG vergleiche hiezu die bei Strasser/Jabornegg, Arbeitsverfassungsgesetz3, E. 11 zu Paragraph 117, wiedergegebene Rechtsprechung).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2012:2011120038.X05Im RIS seit
27.02.2012Zuletzt aktualisiert am
14.03.2012