RS Vwgh 2012/3/1 2012/12/0017

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Veröffentlicht am 01.03.2012
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

VwGG §46 Abs1;
  1. VwGG § 46 heute
  2. VwGG § 46 gültig von 01.07.2021 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 46 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2021
  4. VwGG § 46 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 46 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  6. VwGG § 46 gültig von 01.02.1986 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 564/1985
  7. VwGG § 46 gültig von 01.02.1986 bis 31.01.1986 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 197/1985
  8. VwGG § 46 gültig von 05.01.1985 bis 31.01.1986

Rechtssatz

Nach der im Wiedereinsetzungsantrag behaupteten Situation, dass im Rubrum eines (Ergänzungs-)Schriftsatzes eine im Vergleich zum Verbesserungsauftrag unzureichende Zahl der Ausfertigungen vermerkt ist, ist es dem Beschwerdevertreter als eigenes, den minderen Grad seines Versehens übersteigendes Verschulden anzulasten, dass er bei Unterfertigung des Verbesserungsschriftsatzes nicht darauf achtet, den Vermerk über die Zahl der einzubringenden Ausfertigungen bleibend, d.h. schriftlich (scripta manent) und damit für die Kanzleikraft selbst unter Hinzutreten weiterer Aufgaben zu einem späteren Zeitpunkt eindeutig nachvollziehbar richtig zu stellen. In einem solchen Fall hat sich das Risiko einander widersprechender Anweisungen an die Kanzleikraft realisiert (Hinweis B vom 5. April 2011, 2011/16/0044).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2012120017.X02

Im RIS seit

02.05.2012

Zuletzt aktualisiert am

03.12.2013
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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