Index
40/01 VerwaltungsverfahrenNorm
AVG §10 Abs2;Rechtssatz
Behaupten die Beschwerdeführer die verfahrensgegenständliche Berufung sei ihnen zuzurechnen, können sie durch den angefochtenen Bescheid, in dem die verfahrensgegenständliche Berufung dem einschreitenden Bevollmächtigten zugerechnet wurde, in einem subjektiv-öffentlichen Recht verletzt sein (Hinweis E vom 25. März 2010, 2009/05/0333, sowie ferner etwa das E eines verstärkten Senates vom 19. Dezember 1984, Zl. 81/11/0119 = VwSlg 11.625/A, oder vom 26. Juni 2002, 2001/04/0209).
Schlagworte
Vertretungsbefugnis Inhalt Umfang Vertretungsbefugter Zurechnung Voraussetzungen des Berufungsrechtes Berufungslegitimation Person des BerufungswerbersEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2012:2008040208.X01Im RIS seit
04.07.2012Zuletzt aktualisiert am
25.11.2013