RS Vwgh 2012/9/20 2011/07/0005

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 20.09.2012
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof
20/11 Grundbuch
81/01 Wasserrechtsgesetz
95/03 Vermessungsrecht

Norm

AllgGAG 1930 §3;
VermG 1968 §8 Z1;
VwGG §42 Abs2 Z1;
WRG 1959 §72 Abs1;
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. WRG 1959 § 72 heute
  2. WRG 1959 § 72 gültig ab 22.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2003
  3. WRG 1959 § 72 gültig von 01.01.2000 bis 21.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/1999
  4. WRG 1959 § 72 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  5. WRG 1959 § 72 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990

Rechtssatz

Von Menschen angebrachten Grenzmarkierungen (hier: Grenzsteinen) kann bei Ermittlung der Grenze in der Natur durchaus eine gewisse Bedeutung zukommen. Vorrangig ist aber die Feststellung der in der Natur vorhandenen Grenze; die Lage der Grenzsteine bzw die Grundbuchsmappe gewinnt erst dann an Bedeutung, wenn Naturgrenzen fehlen, oder wenn es sich um eine einvernehmliche Grenzneuziehung und deren Markierung handelt (Hinweis OGH Urteil 21.3.1985, 8 Ob 626/84; OGH Beschluss 16.2.2005, 7 Ob 239/04 d; OGH E 22.5.1985, 1 Ob 583/85).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2011070005.X04

Im RIS seit

12.10.2012

Zuletzt aktualisiert am

31.10.2012
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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