RS Vwgh 2012/11/8 2012/04/0097

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Veröffentlicht am 08.11.2012
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof
97 Öffentliches Auftragswesen

Norm

BVergG 2006 §129;
BVergG 2006 §130;
BVergG 2006 §131;
BVergG 2006 §325;
BVergG 2006 §341 Abs2 Z1;
VwGG §33 Abs1;
  1. BVergG 2006 § 130 gültig von 01.02.2006 bis 20.08.2018 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 65/2018
  1. VwGG § 33 heute
  2. VwGG § 33 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 33 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 33 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 33 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 33 gültig von 05.01.1985 bis 30.06.2008

Rechtssatz

Mit dem bestandfesten Ausscheiden des Angebotes der Bieterin (bf Partei) aus dem vorliegenden Vergabeverfahren steht fest, dass eine Zuschlagserteilung aufgrund der im verwaltungsgerichtlichen Verfahren gegenständlichen Zuschlagsentscheidung zugunsten der Bieterin auch dann nicht mehr in Betracht kommt, wenn der Verwaltungsgerichtshof den angefochtenen Bescheid, mit dem die zugunsten der Bieterin erfolgte Zuschlagserteilung für nichtig erklärt wurde, aufhebt (Hinweis B vom 22. Juni 2011, 2011/04/0007, mwN). Auch die mögliche Bedeutung der Frage der Rechtmäßigkeit des angefochtenen Bescheides in einem Schadenersatzprozess der Bieterin gegen die Auftraggeberin ändert nichts am Fehlen der Möglichkeit, durch den angefochtenen Bescheid weiterhin in Rechten verletzt zu werden (Hinweis B vom 27. Jänner 2010, 2008/04/0153).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2012040097.X01

Im RIS seit

07.02.2013

Zuletzt aktualisiert am

08.02.2013
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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