Index
001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
AWG 2002 §2 Abs1;Rechtssatz
Die Anfügung des zweiten Satzes in § 5 Abs. 1 AWG 2002 durch die AWG-Novelle 2010, BGBl. I Nr. 9/2011 führt zu keiner Änderung der Rechsprechung des VwGH (vgl. E 26. Mai 2011, 2009/07/0208; E 26 Jänner 2012, 2010/07/0065) hinsichtlich des Endes der Abfalleigenschaft von Altstoffen, weshalb die Abfalleigenschaft nicht bereits mit dem Ende des Aufbereitungsprozesses endet, sondern erst mit einer zulässigen Verwendung für einen vorgesehenen Zweck (vgl. Erläuterungen, 1005 BlgNR XXIV. GP, 12 f, 18).Die Anfügung des zweiten Satzes in Paragraph 5, Absatz eins, AWG 2002 durch die AWG-Novelle 2010, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 9 aus 2011, führt zu keiner Änderung der Rechsprechung des VwGH vergleiche E 26. Mai 2011, 2009/07/0208; E 26 Jänner 2012, 2010/07/0065) hinsichtlich des Endes der Abfalleigenschaft von Altstoffen, weshalb die Abfalleigenschaft nicht bereits mit dem Ende des Aufbereitungsprozesses endet, sondern erst mit einer zulässigen Verwendung für einen vorgesehenen Zweck vergleiche Erläuterungen, 1005 BlgNR römisch 24 . GP, 12 f, 18).
Schlagworte
Auslegung Anwendung der Auslegungsmethoden Verhältnis der wörtlichen Auslegung zur teleologischen und historischen Auslegung Bedeutung der Gesetzesmaterialien VwRallg3/2/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2012:2012100086.X01Im RIS seit
27.12.2012Zuletzt aktualisiert am
29.10.2015