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L92007 Sozialhilfe Grundsicherung Mindestsicherung TirolNorm
AVG §58 Abs2;Rechtssatz
Trägt die Behörde in einem Verfahren betreffend Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Tir RehabilitationsG 1983 iVm Tir GrundsicherungG 2006 und Tir GrundsicherungV 2006 dem Antrag der Partei nicht vollinhaltlich Rechnung, so ist sie verpflichtet ihren Bescheid zu begründen und hat sie hiebei iSd § 60 AVG insbesondere Feststellungen zu den konkreten, anspruchsbegründenden Lebensumständen des Hilfesuchenden zu treffen und die Berechnungsgrundlagen (unter Darlegung der maßgeblichen Gesetzesbestimmungen bzw. der angewendeten Regelungen der Tir GrundsicherungV 2006) offenzulegen (vgl. E 14. Juni 2012, 2008/10/0344).Trägt die Behörde in einem Verfahren betreffend Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Tir RehabilitationsG 1983 in Verbindung mit Tir GrundsicherungG 2006 und Tir GrundsicherungV 2006 dem Antrag der Partei nicht vollinhaltlich Rechnung, so ist sie verpflichtet ihren Bescheid zu begründen und hat sie hiebei iSd Paragraph 60, AVG insbesondere Feststellungen zu den konkreten, anspruchsbegründenden Lebensumständen des Hilfesuchenden zu treffen und die Berechnungsgrundlagen (unter Darlegung der maßgeblichen Gesetzesbestimmungen bzw. der angewendeten Regelungen der Tir GrundsicherungV 2006) offenzulegen vergleiche E 14. Juni 2012, 2008/10/0344).
Schlagworte
Begründungspflicht und Verfahren vor dem VwGH Begründungsmangel als wesentlicher Verfahrensmangel Begründung Begründungsmangel Besondere RechtsgebieteEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2013:2010100001.X01Im RIS seit
03.04.2013Zuletzt aktualisiert am
03.03.2014