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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
TKG 1997 §101;Rechtssatz
Ziel des Gesetzgebers ist es, durch die Bestimmung des § 107 Abs 1 TKG 2003 jedem Teilnehmer Schutz vor unerbetenen Anrufen zu gewähren (Hinweis E vom 25. Februar 2004, 2003/03/0284, VwSlg 16.297 A, zur Vorläuferbestimmung des § 101 des TKG aus dem Jahr 1997, wobei die Gesetzesmaterialien zu § 107 TKG aus dem Jahr 2003 nicht erkennen lassen, dass diesbezüglich eine Änderung eingetreten wäre, vgl RV 128 BlgNR 22. GP, S 20 f; Hinweis E vom 24. März 2010, 2007/03/0143).Ziel des Gesetzgebers ist es, durch die Bestimmung des Paragraph 107, Absatz eins, TKG 2003 jedem Teilnehmer Schutz vor unerbetenen Anrufen zu gewähren (Hinweis E vom 25. Februar 2004, 2003/03/0284, VwSlg 16.297 A, zur Vorläuferbestimmung des Paragraph 101, des TKG aus dem Jahr 1997, wobei die Gesetzesmaterialien zu Paragraph 107, TKG aus dem Jahr 2003 nicht erkennen lassen, dass diesbezüglich eine Änderung eingetreten wäre, vergleiche Regierungsvorlage 128 BlgNR 22. GP, S 20 f; Hinweis E vom 24. März 2010, 2007/03/0143).
Schlagworte
Auslegung Anwendung der Auslegungsmethoden Verhältnis der wörtlichen Auslegung zur teleologischen und historischen Auslegung Bedeutung der Gesetzesmaterialien VwRallg3/2/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2013:2013030048.X01Im RIS seit
05.08.2013Zuletzt aktualisiert am
13.08.2018