RS Vwgh 2013/9/9 2012/17/0173

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Veröffentlicht am 09.09.2013
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Index

10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)
10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

B-VG Art132;
VwGG §27;
  1. B-VG Art. 132 heute
  2. B-VG Art. 132 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 132 gültig von 01.08.2014 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  4. B-VG Art. 132 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  5. B-VG Art. 132 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  6. B-VG Art. 132 gültig von 01.08.1984 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 296/1984
  7. B-VG Art. 132 gültig von 25.12.1946 bis 31.07.1984 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  8. B-VG Art. 132 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  9. B-VG Art. 132 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. VwGG § 27 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 33/2013
  2. VwGG § 27 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  3. VwGG § 27 gültig von 01.01.1999 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  4. VwGG § 27 gültig von 22.07.1995 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 470/1995
  5. VwGG § 27 gültig von 01.01.1991 bis 21.07.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 27 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Rechtssatz

Die Unterlassung der Einbeziehung einer Antragsergänzung im Sinne der Behandlung eines einzigen - modifizierten - Antrages kann im Rechtsmittelweg bzw. vor den Gerichtshöfen des öffentlichen Rechts gegen den die Verwaltungssache erledigenden Bescheid geltend gemacht werden. Das bedeutet, dass die belangte Behörde (hier die Datenschutzkommission) bezüglich des in der ursprünglichen Administrativbeschwerde an die belangte Behörde aufgegangenen "Datenschutzbeschwerde(ausweitungs)-Neuantrages" keine Entscheidungspflicht verletzt hat (vgl. dazu den zu mehreren Anträgen auf Zuerkennung von Erschwernis- und Gefahrenzulagen ergangenen hg. Beschluss vom 26. Juni 1996, Zl. 96/12/0099).Die Unterlassung der Einbeziehung einer Antragsergänzung im Sinne der Behandlung eines einzigen - modifizierten - Antrages kann im Rechtsmittelweg bzw. vor den Gerichtshöfen des öffentlichen Rechts gegen den die Verwaltungssache erledigenden Bescheid geltend gemacht werden. Das bedeutet, dass die belangte Behörde (hier die Datenschutzkommission) bezüglich des in der ursprünglichen Administrativbeschwerde an die belangte Behörde aufgegangenen "Datenschutzbeschwerde(ausweitungs)-Neuantrages" keine Entscheidungspflicht verletzt hat vergleiche dazu den zu mehreren Anträgen auf Zuerkennung von Erschwernis- und Gefahrenzulagen ergangenen hg. Beschluss vom 26. Juni 1996, Zl. 96/12/0099).

Schlagworte

Verletzung der Entscheidungspflicht Diverses Zurückweisung - Einstellung

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2013:2012170173.X01

Im RIS seit

21.02.2014

Zuletzt aktualisiert am

03.03.2014
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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