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E3L E12503000Norm
32003L0055 Gasbinnenmarkt-RL;Rechtssatz
Das Transparenzgebot des § 6 Abs. 3 KSchG 1979 kommt als gesetzliches Verbot in Frage, wenn die angezeigten AGB auch auf Rechtsgeschäfte im Sinne des § 1 Abs. 1 KSchG 1979 Anwendung finden (Hinweis E vom 11. September 2013, 2012/04/0021, mit Verweis auf das zur Verwendung von AGB nach § 16 Abs. 1 Z. 3 Energie-RegulierungsbehördenG 2002 ergangene E vom 29. Jänner 2013, 2010/05/0079, mwN). Dass die Transparenz von AGB im Gasbereich für den Verbraucher auch unionsrechtlich von Bedeutung ist, hat der Verwaltungsgerichtshof durch einen Verweis auf das zur Richtlinie 2003/55/EG über gemeinsame Vorschriften für den Erdgasbinnenmarkt ergangene Urteil des Gerichtshofes der Europäischen Union vom 21. März 2013 in der Rechtssache C-92/11, RWE Vertrieb AG gegen Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V., deutlich gemacht. Nach der obzitierten Rechtsprechung kann bei Beurteilung der Frage, ob eine Bestimmung der AGB gegen ein gesetzliches Verbot verstößt, § 6 Abs. 3 KSchG 1979 herangezogen werden, wenn die Bestimmungen der AGB auch auf Rechtsgeschäfte im Sinne des § 1 Abs. 1 KSchG 1979 Anwendung finden (Hinweis E vom 29. Jänner 2013, 2010/05/0079).Das Transparenzgebot des Paragraph 6, Absatz 3, KSchG 1979 kommt als gesetzliches Verbot in Frage, wenn die angezeigten AGB auch auf Rechtsgeschäfte im Sinne des Paragraph eins, Absatz eins, KSchG 1979 Anwendung finden (Hinweis E vom 11. September 2013, 2012/04/0021, mit Verweis auf das zur Verwendung von AGB nach Paragraph 16, Absatz eins, Ziffer 3, Energie-RegulierungsbehördenG 2002 ergangene E vom 29. Jänner 2013, 2010/05/0079, mwN). Dass die Transparenz von AGB im Gasbereich für den Verbraucher auch unionsrechtlich von Bedeutung ist, hat der Verwaltungsgerichtshof durch einen Verweis auf das zur Richtlinie 2003/55/EG über gemeinsame Vorschriften für den Erdgasbinnenmarkt ergangene Urteil des Gerichtshofes der Europäischen Union vom 21. März 2013 in der Rechtssache C-92/11, RWE Vertrieb AG gegen Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. römisch fünf., deutlich gemacht. Nach der obzitierten Rechtsprechung kann bei Beurteilung der Frage, ob eine Bestimmung der AGB gegen ein gesetzliches Verbot verstößt, Paragraph 6, Absatz 3, KSchG 1979 herangezogen werden, wenn die Bestimmungen der AGB auch auf Rechtsgeschäfte im Sinne des Paragraph eins, Absatz eins, KSchG 1979 Anwendung finden (Hinweis E vom 29. Jänner 2013, 2010/05/0079).
Gerichtsentscheidung
EuGH 62011CJ0092 RWE Vertrieb VORABEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2013:2012040162.X01Im RIS seit
25.10.2013Zuletzt aktualisiert am
05.10.2017