RS Vwgh 2014/1/13 AW 2013/12/0012

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Veröffentlicht am 13.01.2014
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Index

L24004 Gemeindebedienstete Oberösterreich
10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

GdBedG OÖ 2001 §104 Abs1;
VwGG §30 Abs2;
VwGG §42 Abs3;
  1. VwGG § 30 heute
  2. VwGG § 30 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 30 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  4. VwGG § 30 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 30 gültig von 01.08.2004 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  6. VwGG § 30 gültig von 05.01.1985 bis 31.07.2004
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Rechtssatz

Nichtstattgebung - amtswegige Ruhestandsversetzung gemäß § 104 Abs. 1 OÖ GBG 2001 - Mit dem angefochtenen Bescheid wurde die vom Antragsteller erhobene Vorstellung gegen den im Instanzenzug ergangenen Berufungsbescheid des Gemeinderates einer bestimmten Gemeinde, mit welchem der Antragsteller amtswegig gemäß § 104 Abs. 1 OÖ GBG 2001 in den Ruhestand versetzt wurde, als unbegründet abgewiesen. Im Falle der Berechtigung seiner Beschwerde und der damit verbundenen Aufhebung des angefochtenen Bescheides wäre der Antragsteller rückwirkend (vgl. § 42 Abs. 3 VwGG) als im Aktivstand befindlich anzusehen, was eine Nachzahlung der Differenz zwischen dem Ruhe- und dem Aktivbezug zur Folge hätte. Ein unwiederbringlicher Schaden droht dem Antragsteller daher im Falle der Berechtigung seiner Beschwerde nicht (vgl. den hg. Beschluss vom 22. Dezember 2010, Zl. AW 2010/12/0012).Nichtstattgebung - amtswegige Ruhestandsversetzung gemäß Paragraph 104, Absatz eins, OÖ GBG 2001 - Mit dem angefochtenen Bescheid wurde die vom Antragsteller erhobene Vorstellung gegen den im Instanzenzug ergangenen Berufungsbescheid des Gemeinderates einer bestimmten Gemeinde, mit welchem der Antragsteller amtswegig gemäß Paragraph 104, Absatz eins, OÖ GBG 2001 in den Ruhestand versetzt wurde, als unbegründet abgewiesen. Im Falle der Berechtigung seiner Beschwerde und der damit verbundenen Aufhebung des angefochtenen Bescheides wäre der Antragsteller rückwirkend vergleiche Paragraph 42, Absatz 3, VwGG) als im Aktivstand befindlich anzusehen, was eine Nachzahlung der Differenz zwischen dem Ruhe- und dem Aktivbezug zur Folge hätte. Ein unwiederbringlicher Schaden droht dem Antragsteller daher im Falle der Berechtigung seiner Beschwerde nicht vergleiche den hg. Beschluss vom 22. Dezember 2010, Zl. AW 2010/12/0012).

Schlagworte

Besondere Rechtsgebiete Beamten-Dienstrecht

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2014:AW2013120012.A01

Im RIS seit

16.06.2014

Zuletzt aktualisiert am

17.06.2014
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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