RS Vwgh 2014/1/30 2012/16/0052

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Veröffentlicht am 30.01.2014
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Index

43/02 Leistungsrecht

Norm

HGG 2001 §35 Abs1 Z1 lita;
HGG 2001 §35 Abs2 Z1;
  1. HGG 2001 § 35 heute
  2. HGG 2001 § 35 gültig ab 01.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2019
  3. HGG 2001 § 35 gültig von 01.01.2014 bis 30.11.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 181/2013
  4. HGG 2001 § 35 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  5. HGG 2001 § 35 gültig von 01.12.2002 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2002
  6. HGG 2001 § 35 gültig von 01.04.2001 bis 30.11.2002
  1. HGG 2001 § 35 heute
  2. HGG 2001 § 35 gültig ab 01.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2019
  3. HGG 2001 § 35 gültig von 01.01.2014 bis 30.11.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 181/2013
  4. HGG 2001 § 35 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  5. HGG 2001 § 35 gültig von 01.12.2002 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2002
  6. HGG 2001 § 35 gültig von 01.04.2001 bis 30.11.2002

Rechtssatz

Gemäß § 35 Abs. 1 Z 1 lit. a und Abs. 2 Z 1 HGG in der im Beschwerdefall noch anzuwendenden Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 103/2002 ist der Familienunterhalt für die zum Haushalt des Anspruchsberechtigen gehörenden und die in ihrem Haushalt lebenden Personen an den Ehegatten auszuzahlen. Aus diesen Bestimmungen erhellt, dass für die Zeit der Leistung des Grundwehrdienstes der im gemeinsamen Haushalt mit dem Grundwehrdiener lebende Ehegatte einen Unterhaltsanspruch an den Bund in Höhe des Familienunterhaltes und gegebenenfalls der Wohnkostenbeihilfe hat. Der Unterhaltsanspruch des Ehegatten des Grundwehrdieners an den Grundwehrdiener selbst tritt in diesem Umfang zurück.Gemäß Paragraph 35, Absatz eins, Ziffer eins, Litera a und Absatz 2, Ziffer eins, HGG in der im Beschwerdefall noch anzuwendenden Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 103 aus 2002, ist der Familienunterhalt für die zum Haushalt des Anspruchsberechtigen gehörenden und die in ihrem Haushalt lebenden Personen an den Ehegatten auszuzahlen. Aus diesen Bestimmungen erhellt, dass für die Zeit der Leistung des Grundwehrdienstes der im gemeinsamen Haushalt mit dem Grundwehrdiener lebende Ehegatte einen Unterhaltsanspruch an den Bund in Höhe des Familienunterhaltes und gegebenenfalls der Wohnkostenbeihilfe hat. Der Unterhaltsanspruch des Ehegatten des Grundwehrdieners an den Grundwehrdiener selbst tritt in diesem Umfang zurück.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2014:2012160052.X04

Im RIS seit

10.03.2014

Zuletzt aktualisiert am

20.07.2015
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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