RS Vwgh 2014/2/28 2013/16/0242

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Veröffentlicht am 28.02.2014
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

VwGG §28 Abs1 Z4;
VwGG §28 Abs1 Z5;
  1. VwGG § 28 heute
  2. VwGG § 28 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. VwGG § 28 gültig von 01.01.2017 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  4. VwGG § 28 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 28 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 28 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 28 gültig von 01.01.1991 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  8. VwGG § 28 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. VwGG § 28 heute
  2. VwGG § 28 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. VwGG § 28 gültig von 01.01.2017 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  4. VwGG § 28 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 28 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 28 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 28 gültig von 01.01.1991 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  8. VwGG § 28 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Rechtssatz

Der Beschwerdeführer erachtet sich in seinem subjektiven Recht verletzt, dass bei Vorschreibung einer Steuerschuld nur diejenigen Belege im Rahmen der Mitwirkungspflicht des Steuerschuldners gefordert und der Entscheidung zu Grunde gelegt werden, die zielführend, geeignet und dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entsprechen, und dass diese auch der Entscheidung zu Grunde gelegt werden. Mit diesen Ausführungen macht der Beschwerdeführer die Verletzung von Verfahrensvorschriften geltend und verwechselt solcherart den Beschwerdepunkt mit den Beschwerdegründen (vgl. etwa die hg. Erkenntnisse vom 27. September 2012, 2012/16/0132, und vom 22. November 2012, 2008/15/0265, jeweils mwN, sowie den hg. Beschluss vom 29. April 2013, 2013/16/0027).Der Beschwerdeführer erachtet sich in seinem subjektiven Recht verletzt, dass bei Vorschreibung einer Steuerschuld nur diejenigen Belege im Rahmen der Mitwirkungspflicht des Steuerschuldners gefordert und der Entscheidung zu Grunde gelegt werden, die zielführend, geeignet und dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entsprechen, und dass diese auch der Entscheidung zu Grunde gelegt werden. Mit diesen Ausführungen macht der Beschwerdeführer die Verletzung von Verfahrensvorschriften geltend und verwechselt solcherart den Beschwerdepunkt mit den Beschwerdegründen vergleiche etwa die hg. Erkenntnisse vom 27. September 2012, 2012/16/0132, und vom 22. November 2012, 2008/15/0265, jeweils mwN, sowie den hg. Beschluss vom 29. April 2013, 2013/16/0027).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2014:2013160242.X01

Im RIS seit

14.07.2014

Zuletzt aktualisiert am

15.07.2014
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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