RS Vwgh 2014/4/24 Ro 2014/09/0014

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Veröffentlicht am 24.04.2014
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Index

L24009 Gemeindebedienstete Wien
40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

DO Wr 1994 §109 Abs1;
DO Wr 1994 §79 Abs3;
PensionsO Wr 1995 §73g Abs1;
PensionsO Wr 1995 §9 Abs5 idF 2006/042;
PensionsO Wr 1995 §9 Abs6 idF 2006/042;
PensionsO Wr 1995 §9 Abs7 idF 2006/042;
VStG §31 Abs2;
VStG §5 Abs1;
  1. VStG § 31 heute
  2. VStG § 31 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2018
  3. VStG § 31 gültig von 01.07.2013 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VStG § 31 gültig von 26.03.2009 bis 30.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2009
  5. VStG § 31 gültig von 01.01.1999 bis 25.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  6. VStG § 31 gültig von 01.07.1995 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 620/1995
  7. VStG § 31 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995

Rechtssatz

Bei Unterlassungsdelikten beginnt die Verjährungsfrist erst mit dem Zeitpunkt, in dem die gebotene, jedoch bis dahin unterlassene Handlung gesetzt worden oder die Verpflichtung zur Vornahme der Handlung weggefallen ist. Die inkriminierte Unterlassung der Meldung gemäß § 9 Abs 7 iVm Abs 5 und 6 Wr PensionsO 1995 stellt ein Dauerdelikt dar.Bei Unterlassungsdelikten beginnt die Verjährungsfrist erst mit dem Zeitpunkt, in dem die gebotene, jedoch bis dahin unterlassene Handlung gesetzt worden oder die Verpflichtung zur Vornahme der Handlung weggefallen ist. Die inkriminierte Unterlassung der Meldung gemäß Paragraph 9, Absatz 7, in Verbindung mit Absatz 5 und 6 Wr PensionsO 1995 stellt ein Dauerdelikt dar.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2014:RO2014090014.J01

Im RIS seit

27.05.2014

Zuletzt aktualisiert am

20.06.2014
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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