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40/01 VerwaltungsverfahrenBeachte
Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 2013/17/0670 Serie (erledigt im gleichen Sinn): 2013/17/0766 E 13. Mai 2014 2013/17/0689 E 13. Mai 2014 2013/17/0764 E 13. Mai 2014 2013/17/0740 E 13. Mai 2014 2013/17/0782 E 4. Juni 2014 2013/17/0671 E 4. Juni 2014 2013/17/0748 E 4. Juni 2014 2013/17/0696 E 5. Juni 2014 2013/17/0768 E 5. Juni 2014 2013/17/0750 E 4. Juni 2014 2013/17/0692 E 5. Juni 2014 2013/17/0693 E 4. Juni 2014 2013/17/0691 E 13. Mai 2014 2013/17/0767 E 13. Mai 2014Rechtssatz
Unter den Ergebnissen des Ermittlungsverfahrens ist der Sachverhalt zu verstehen, den die Behörde aufgrund ihres Ermittlungsverfahrens als gegeben annimmt. Auch wenn eine Behörde davon ausgeht, dass der Sachverhalt klar gegeben ist (§ 56 AVG) oder bestimmte Sachverhaltselemente offenkundig (§ 45 Abs. 1 AVG) sind, hat sie - wenn sie sich auf diesen Sachverhalt stützt - diese Umstände anzugeben und zu begründen, warum sie diese Sachverhaltselemente als gegeben annimmt (vgl. Thienel/Schulev-Steindl, Verwaltungsverfahrensrecht5, 228).Unter den Ergebnissen des Ermittlungsverfahrens ist der Sachverhalt zu verstehen, den die Behörde aufgrund ihres Ermittlungsverfahrens als gegeben annimmt. Auch wenn eine Behörde davon ausgeht, dass der Sachverhalt klar gegeben ist (Paragraph 56, AVG) oder bestimmte Sachverhaltselemente offenkundig (Paragraph 45, Absatz eins, AVG) sind, hat sie - wenn sie sich auf diesen Sachverhalt stützt - diese Umstände anzugeben und zu begründen, warum sie diese Sachverhaltselemente als gegeben annimmt vergleiche Thienel/Schulev-Steindl, Verwaltungsverfahrensrecht5, 228).
Schlagworte
Begründungspflicht und Verfahren vor dem VwGH Begründungsmangel als wesentlicher VerfahrensmangelEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2014:2013170669.X06Im RIS seit
28.05.2014Zuletzt aktualisiert am
02.10.2017