RS Vwgh 2014/5/22 2010/15/0127

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Veröffentlicht am 22.05.2014
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Index

21/01 Handelsrecht

Norm

UGB §202 Abs1;
UGB §202 Abs2 Z1;
  1. UGB § 202 heute
  2. UGB § 202 gültig ab 01.01.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 125/1998
  3. UGB § 202 gültig von 01.07.1993 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 458/1993
  4. UGB § 202 gültig von 01.08.1990 bis 30.06.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 475/1990
  1. UGB § 202 heute
  2. UGB § 202 gültig ab 01.01.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 125/1998
  3. UGB § 202 gültig von 01.07.1993 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 458/1993
  4. UGB § 202 gültig von 01.08.1990 bis 30.06.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 475/1990

Rechtssatz

Bei Umgründungen (Verschmelzungen, Umwandlungen, Einbringungen, Zusammenschlüssen, Realteilungen und Spaltungen) dürfen unternehmensrechtlich gemäß § 202 Abs. 2 Z 1 UGB abweichend von § 202 Abs. 1 UGB die Buchwerte aus dem letzten Jahresabschluss oder einer Zwischenbilanz, die nach den auf den letzten Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zu erstellen ist, fortgeführt werden. Die Buchwertfortführung wurde für die UGB-Bilanz als Alternative zur Neubewertung durch den Ansatz des beizulegenden Wertes gemäß § 202 Abs. 1 UGB gesetzlich verankert, um Mehrbelastungen im Rechnungswesen zu vermeiden (vgl. Gassner/Lahodny-Karner/Urtz in Straube HGB II2/RLG, § 202 Rz 14c, mit Hinweis auf den AB zu Art II GesRÄG 1993).Bei Umgründungen (Verschmelzungen, Umwandlungen, Einbringungen, Zusammenschlüssen, Realteilungen und Spaltungen) dürfen unternehmensrechtlich gemäß Paragraph 202, Absatz 2, Ziffer eins, UGB abweichend von Paragraph 202, Absatz eins, UGB die Buchwerte aus dem letzten Jahresabschluss oder einer Zwischenbilanz, die nach den auf den letzten Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zu erstellen ist, fortgeführt werden. Die Buchwertfortführung wurde für die UGB-Bilanz als Alternative zur Neubewertung durch den Ansatz des beizulegenden Wertes gemäß Paragraph 202, Absatz eins, UGB gesetzlich verankert, um Mehrbelastungen im Rechnungswesen zu vermeiden vergleiche Gassner/Lahodny-Karner/Urtz in Straube HGB II2/RLG, Paragraph 202, Rz 14c, mit Hinweis auf den Ausschussbericht zu Artikel römisch zwei, GesRÄG 1993).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2014:2010150127.X06

Im RIS seit

20.10.2014

Zuletzt aktualisiert am

28.06.2018
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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