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L92006 Sozialhilfe Grundsicherung Mindestsicherung SteiermarkNorm
B-VG Art15a;Rechtssatz
Die Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern gemäß Art. 15a B-VG über eine bundesweite bedarfsorientierte Mindestsicherung, BGBl. I Nr. 96/2010 (Mindestsicherungsvereinbarung), zu deren Umsetzung das Stmk MSG 2011 dient, ist zur Auslegung dieses Gesetzes heranzuziehen. Aus der Mindestsicherungsvereinbarung und den Materialien (677 BlgNR XXIV. GP) ergibt sich, dass auf die Gewährung von Beratungs- und Betreuungsleistungen gemäß § 12 Stmk MSG 2011 kein subjektives Recht besteht.Die Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern gemäß Artikel 15 a, B-VG über eine bundesweite bedarfsorientierte Mindestsicherung, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 96 aus 2010, (Mindestsicherungsvereinbarung), zu deren Umsetzung das Stmk MSG 2011 dient, ist zur Auslegung dieses Gesetzes heranzuziehen. Aus der Mindestsicherungsvereinbarung und den Materialien (677 BlgNR römisch 24 . Gesetzgebungsperiode ergibt sich, dass auf die Gewährung von Beratungs- und Betreuungsleistungen gemäß Paragraph 12, Stmk MSG 2011 kein subjektives Recht besteht.
Schlagworte
Auslegung Anwendung der Auslegungsmethoden Verhältnis der wörtlichen Auslegung zur teleologischen und historischen Auslegung Bedeutung der Gesetzesmaterialien VwRallg3/2/2 Individuelle Normen und Parteienrechte Rechtsanspruch Antragsrecht Anfechtungsrecht VwRallg9/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2014:2013100220.X02Im RIS seit
24.07.2014Zuletzt aktualisiert am
02.10.2017